(openPR) Klassische britische Lebensversicherungstarife haben deutlich weniger Garantien als die klassischen deutschen Produkte. Dagegen haben die Briten eine ca. fünf Mal höhere Aktienquote als die Deutschen. Je nach Gesellschaft liegt die Aktienquote z.Zt. zwischen 40% und 80%. Aufgrund dieser Anlagepolitik haben britische Lebensversicherer in der Vergangenheit vergleichsweise hohe Renditen erzielt.
Zwei wesentliche Punkte müssen vor dem Vertragsabschluss beachtet werden:
1. Gesellschaftsspezifische Faktoren:
Positives Finanzstärke-Rating, Anlageerfahrung, Insolvenzschutz (auch für die deutschen Kunden), Service-Qualität etc.
2. Tarifspezifische Faktoren:
Auf Tarifebene bestehen zwischen den britischen Tarifen enorme Unterschiede. Tarifspezifische Merkmale sind z.B. Optionen bei Zahlungsschwierigkeiten, Garantievoraussetzungen, Gebühren für den Fondswechsel, Flexibilitäten zum Rentenbeginn, Todesfallregelungen, Zusatzversicherungen etc.
Zur Verfügung stehen reine fondsgebundene Produkte sowie die traditionellen klassischen With-Profit Produkte, die eine garantierte Leistung beinhalten. Letztere weisen gegenüber den fondsgebundenen Produkten relativ geringe Schwankungen auf. Je nach Risikoeignung, Laufzeit und weiteren persönlichen Präferenzen, kann der Interessent zwischen diesen beiden Produktwelten entscheiden.











