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Chinas Entwicklung beschäftigt deutsche Unternehmer

Bild: Chinas Entwicklung beschäftigt deutsche Unternehmer
Wolfgang Hirn im Vortrag bei der Staufen AG
Wolfgang Hirn im Vortrag bei der Staufen AG

(openPR) Vortrag von Experte Wolfgang Hirn bei der Staufen AG sorgt für Diskussion

„Nie zuvor in der Geschichte der Welt hat ein Land den Prozess der Industrialisierung derart schnell durchlaufen“, so Journalist und China-Experte Wolfgang Hirn. „Wie der chinesische Aufstieg unser Leben verändert“ war der Titel seines Vortrags am 10. April. Der Reporter des manager magazins war zu Gast bei Staufen AG Akademie Beratung Beteiligung im Schloss Köngen und sprach vor vollem Haus. Denn die Hauptthese von Wolfgang Hirn, die Entwicklung Chinas zur Fabrik der Welt, traf genau die Sorge der Manager produzierender Unternehmen aus ganz Deutschland. Auf journalistisch versierte Art präsentierte Hirn seine Dokumentation der Entwicklung Chinas in den letzten 20 Jahren. Vom „Arbeiter- und Bauernstaat“ zur Hightech-Nation, die durch ihre rasante Industrialisierung das wirtschaftliche Gefüge der Welt ins Wanken bringt. Die drohenden Auswirkungen für deutsche Unternehmen: Eine Verschärfung der Arbeitsplatzsituation sowie die Gefährdung von Wohlstand und sozialer Sicherheit. Ganz abgesehen von politischen Konsequenzen auf internationaler Ebene – etwa zwischen China und der Weltmacht USA. Dass die deutschen Unternehmer in der aktuellen Entwicklung auch Chancen sehen, bewies die anschließende Diskussion. Von der Besinnung auf alte Werte und einem kreativen und mutigen geschäftlichen Handeln war die Rede. Bei einem „Flying Buffet“ setzten sich die angeregten Gespräche bis in die späten Abendstunden fort.



Bereits heute ist China der viertgrößte Produktionsstandort der Welt. Mit der rasanten Industrialisierung gehen laut Wolfgang Hirn jedoch zahlreiche weitere Entwicklungen einher. Er präsentierte sie in acht Thesen – vom Energiehunger der angehenden Wirtschaftsmacht über gleichzeitig entstehende Umweltprobleme und drohende politische Konflikte aufgrund von immer knapper werdenden Ressourcen. Seine erste und wichtigste These: Die Entwicklung der ehemaligen Volksrepublik zur Fabrik der Welt. Diese Prognose untermauerte er mit zahlreichen Beispielen, die bei seinem Publikum immer wieder ungläubiges Kopfschütteln bewirkten. So verfüge China über die größte Fabrikdichte der Welt sowie über eine „industriellen Reservearmee“, bestehend aus unzähligen Bauern, die zukünftig ihre Arbeitskraft kostengünstig der Industrie zur Verfügung stellen werden. Über enorme Währungsreserven gelinge es China immer mehr Anteile westlicher Firmen zu erwerben und zunehmend auch den Bereich Forschung und Entwicklung im eigenen Land anzusiedeln.

Bereits seit über 20 Jahren beschäftigt sich Wolfgang Hirn mit der wirtschaftlichen Entwicklung Chinas. Im Mittelpunkt seiner regelmäßigen Reisen in das Reich der Mitte standen von 1986 bis heute die großen gesellschaftlichen Umwälzungsprozes-se. Neben den wirtschaftlichen Strategien recherchierte er vor Ort auch die historischen Ursprünge und politischen Absichten. Als Autor fasste er seine Ergebnisse und Erfahrungen in zwei Sachbüchern zusammen – „Herausforderung China“ und „Angriff aus Asien“ sind im Fischer Verlag erschienen. Wolfgang Hirn, geboren 1954, arbeitet als Reporter für das „manager magazin“ in Hamburg. Sein Vortrag fand im Rahmen der fortlaufenden Veranstaltungsreihe „Management. Idee und Gestalt“ der Staufen AG statt.

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