(openPR) Nach “Mr. Rock and Roll” und dem Titelstück des Albums “This is the life” wurde die junge Engländerin mit reichlich Vorschusslorbeeren bedacht. Aber hält das Album, was die beiden Single-Auskopplungen versprechen ?
Amy Mac Donalds Stimme klingt angenehm warm und erinnert etwas an Tanita Tikaram, wobei ihre Treffsicherheit hinsichtlich der Töne ungleich größer ist. Leider erschöpfen sich hier schon die positiven Aspekte der CD.
Spätestens nach dem vierten Titel macht sich allmählich Langeweile breit. Zu gleichförmig ist die Machart sämtlicher Stücke. Selbst vor dem Selbstplagiat wird nicht zurück geschreckt.
Zugegebenermaßen tun das andere auch, aber die verteilen die Kopien über mehrere Alben. Im Großen und Ganzen wird man mit dem typisch britischen Schrammelrock konfrontiert, wie er uns seit Mitte der achtziger Jahre von Bands wie Housemartins oder The Smiths aus dem Vereinigten Königreich geliefert wird. Es ist mehr als fraglich, ob dieser Ruch von „Working-Class- Hero“, der in dieser Musik mitschwingt, überhaupt noch in irgend einer Weise zeitgemäß ist...
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