(openPR) Erstmals in der über 60-jährigen Unternehmensgeschichte wendet sich der Main-Echo-Verlag, Aschaffenburg, mit einer Plakatkampagne an seine Leser (Kernverbreitungs-Gebiet: Mainviereck – Spessart, Maintal, Odenwald). Betreuende Agentur ist das Kreativ-Team K&K, Offenbach. K&K hatte den Etat zur Entwicklung der Dachmarkenkampagne im August 2007 ohne Pitch gewonnen. Die 18/1 Plakatkampagne wird von Außenwerbung im öffentlichen Nahverkehr sowie von Anzeigen und Bannern in Online- und Offlinemedien verstärkt.
Den Auftakt für die neue Werbeoffensive des Verlags bildete der Relaunch der Zeitung „Main-Echo“ am 5. April 2008. Zielsetzung der nun anschließenden klassischen Werbekampagne ist es, die Medienmarke Main-Echo regional stark und unverwechselbar zu positionieren. Der Claim: „Main-Echo. Die Klarheit am Main.“ Sechs verschiedenen Motive zeigen, wofür das Medienhaus steht: „Parteilichkeit? Nein. Meinung – Ja!“, „Schönfärberei? Nein. Farbe bekennen – Ja!“, „Hellsehen? Nein. Klarsehen – Ja!“, „Lebenswichtig? Nein. Lesenswert – Ja!“, „Laut? Nein. Deutlich – Ja!“, „Vorurteilen? Nein. Urteilen – Ja!“.
Susanne Küst, Geschäftsführende Gesellschafterin der K&K Kreativschmiede, erklärt, worauf es bei der Entwicklung der Kampagne ankam: „Moderner auftreten, ohne bisherige Leser zu verprellen; regionale Nähe zeigen, dabei aber weltoffen wirken; bei aller Neutralität klarmachen, dass man auch eigene und gesellschaftliche Werte vertritt; und nicht zuletzt trotz der intensiven Verankerung in der Region nicht als ‚Lokalblatt’ daher zu kommen – diese vermeintlichen Gegensätze haben wir in der Kampagne ins rechte Licht gerückt.“
Die besondere Herausforderung bestand für die Macher darin, die Komplexität der Aussagen für das Medium Plakat auf den Punkt zu bringen. „Das Ergebnis ist ein absolut auf Sprache reduzierter Auftritt, der im besten Sinn ‚plakativ’ ist“, so Küst.











