(openPR) Kriegsdienstverweigerung für den Frieden
Vortrag und Diskussion
Darf ein Bundeswehrsoldat auch ein Gewissen haben?
Major Pfaff erläutert seine Weigerung, den Irak-Krieg zu unterstützen, an dem die Bundeswehr entgegen der Aussagen der Politik indirekt beteiligt war. Die Bundeswehr kriminalisierte sein Verbrechen und versuchte, ihn unehrenhaft zu entlassen. Im Gegensatz dazu ernannte ihn die Association of World Citizens zum „Weltbürger 2008“.
Die Internationale Liga für Menschenrechte ehrte Pfaff mit der Carl-von-Ossietzky-Medaille und in Stuttgart wurde ihm der Amos-Preis für Zivilcourage verliehen. Auf der Leipziger Buchmesse 2008 wurde jetzt sein im HWK-Verlag erschienenes Buch „Totschlag im Amt“ vorgestellt. Florian Pfaff ist am 11. April in Erlangen.
Moderation: Dr. Sabine Schiffer, Institut für Medienverantwortung
Veranstaltung.
11. April 2008, Beginn 19:30 Uhr
Ort: Pacellihaus, Sieboldstraße 3, 91052 Erlangen
Veranstalter: Institut für Medienverantwortung
mit freundlicher Unterstützung durch:
Katholische Erwachsenenbildung, Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte
KriegsdienstgegnerInnen, Bürger DirektDemokratie, Erlanger Bündnis für den Frieden











