(openPR) +++ Gothaer ehrt herausragende akademische Leistungen +++ Preisgeld in Höhe von 6.000 Euro +++ Auszeichnung zur Förderung von Wissenschaft und Wirtschaft +++
Köln/Göttingen, 11.04.2008 Zum 39. Mal hat die Gothaer heute den mit insgesamt 6.000 Euro dotierten Gustav-Hopf-Preis verliehen. Preisträger sind die jeweils Jahrgangsbesten in Betriebswirtschafts- und Volkswirtschaftslehre sowie Wirtschaftspädagogik und -informatik der Universität Göttingen.
Die Auszeichnung in Höhe von je 1.500 Euro ging in diesem Jahr an fünf Sieger aus Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Bayern und Nordrhein-Westfalen. Im Fach Betriebswirtschaftslehre konnte sich Johannes Titze aus Hannoversch-Münden über den Preis freuen, im Bereich Volkswirtschaftslehre teilten sich Claudia Kowald aus Schwerin und Jochen Sand aus Herrieden die Auszeichnung. Die Preise in den Fächern Wirtschaftspädagogik und Wirtschaftsinformatik wurden an Heye Gossen Heikens aus Leer sowie Benjamin Roll aus Gütersloh verliehen.
Den Gustav-Hopf-Preis verleiht die Gothaer seit 1989. „Der Gothaer ist die Förderung und Rekrutierung des akademischen Nachwuchses ein besonders wichtiges Anliegen“, erläutert Bruno Witka, Leiter des Bereichs Vertriebsunterstützung der Gothaer Lebensversicherung AG, das Engagement.
Der Preis wird im Andenken an Gustav Hopf (1808-1872) vergeben, der maßgeblich Wirtschaft und Wissenschaft gefördert hat. Er war ein international anerkannter wissenschaftlicher Forscher und leitete 37 Jahre die Gothaer Lebensversicherung. Zudem war er der Schöpfer der heutigen Kapital-Lebensversicherung. In Göttingen studierte Gustav Hopf sieben Semester in der Kameralwissenschaft, dem Vorgänger der heutigen Betriebswirtschaftslehre.








