Mörderische Spuren - Tatorte in Mitte
(openPR) Mord und Totschlag, verruchtes Rotlichtmilieu, Bühne der Boheme, Endstation für Arme und Arbeitslose und Schlupfwinkel für viele Berufsverbrecher und kleine Ganoven - um 1900 bis in die dreißiger Jahre hinein gehörten die heruntergekommene Gegend rund um den Alexanderplatz und das einstige Scheunenviertel zum Zentrum der Berliner Unterwelt. Zahlreiche Spelunken und zwielichte Amüsierlokale, enge und dunkle Hinterhöfe, ärmliche Behausungen und blutige Verbrechen prägten das Bild dieses verrufenen Stadtteils.
Wo lebte der Massenmörder Karl Grossmann? Wer erschoss die schöne Frieda? Und was hat es auf sich mit dem kuchensüchtigen Kommissar vom Alexanderplatz?
Die Kriminologin Melanie Hillmann lädt Sie ein zu einer kriminalhistorischen Spurensuche in einer romantisch verklärten Verbrecherwelt.
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Melanie Hillmann, Diplom-Politologin und Diplom-Kriminologin, ist echte Berlinerin aus Leidenschaft. 1971 in Tempelhof geboren und im Süden von Neukölln aufgewachsen, hat sie Berlin als geteilte und wieder vereinte Stadt erlebt - eine lebenswerte Stadt mit interessanten Menschen, einer spannenden Geschichte und einer faszinierenden Gegenwart. Als zertifizierte Gästeführerin bietet Frau Hillmann eine Vielzahl von interessanten Führungen an - zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auch mit dem Bus.
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