(openPR) Stuttgart, 03. April 2008 --- Bene, der größte Büromöbel-Hersteller Österreichs, hat sich für den Heiler Media Manager und seine umfassenden Web-to-Print-Funktionen entschieden. Die Plattform ergänzt die neue Projektdatenbank, in der künftig alle Bürorealisierungen der weltweit tätigen Bene-Gruppe erfasst werden. Ziel der Heiler-Einführung ist die zentrale Verwaltung und Ausgabe der relevanten Bilder, Grafiken, Pläne, Animationen und Filme in gedruckte und elektronische Kanäle wie Broschüren, Internet-Darstellungen, Referenzlisten, Presseberichte und Kundenkataloge. Bene erwartet davon erhebliche Einsparungen bei den Software- und Hardware-Ressourcen, die für eine dezentrale Medienpflege derzeit noch notwendig sind. Zudem wird der Zeit- und Kostenaufwand für die verteilte Medienverwaltung und Erstellung von Marketing-Materialien gesenkt.
Mit der neuen Projektdatenbank will Bene seinen Vertriebsmitarbeitern an 76 Standorten in 30 Ländern einen zentralen Zugriff auf alle verfügbaren Projektdokumente bieten. Zugleich erhält der Vertrieb die Möglichkeit, den zentralen Datenpool laufend um seine eigenen Kundenprojekte zu aktualisieren. Dem Bene-Redaktionsteam stehen damit zeitnah alle Projektinformationen und Bilddateien zur Verfügung, die für eine gezielte Auswahl von Referenzobjekten für die verschiedenen Vertriebs- und Marketing-Medien benötigt werden.
Durch die Verschlagwortung der Dokumente in der Projektdatenbank werden auch die Bilddateien im Heiler Media Manager schnell und einfach zu finden sein: Beide Lösungen sind über eine Schnittstelle miteinander verbunden. Zusätzlich wird der Heiler Media Manager nahtlos in die vorhandene Microsoft Office-Umgebung integriert.
„Unter mehreren Anbietern haben wir uns für den Heiler Media Manager entschieden“, so Josef Schrefel, eMarketing Manager bei der Bene AG. „Entscheidend waren unter anderem die umfangreichen Web-to-Print-Funktionen. Sie tragen dazu bei, die Erstellung unserer kundenindividuellen Kataloge wesentlich zu vereinfachen und zu beschleunigen.“ Mit diesen Katalogen unterbreitet Bene interessierten Unternehmen Vorschläge für Büroeinrichtungen, die ganz auf ihre Anforderungen und die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten zugeschnitten sind.
Derzeit werden die Bene-Kundenkataloge noch von den einzelnen Länderniederlassungen mit eigenen Adobe Acrobat-Lösungen produziert. Die zentral verwalteten Text- und Bilddateien erfordern einen hohen Verteilungsaufwand und entsprechende infrastrukturelle Voraussetzungen. Durch die neue zentrale Projektdatenbank und den Heiler Media Manager sollen diese Anforderungen und damit auch die laufenden Kosten deutlich reduziert werden. „Darüber hinaus rechnen wir damit, dass sich die Datenverteilung auch in die elektronischen Kanäle erheblich leichter steuern lässt“, blickt Josef Schrefel in die Zukunft.



