(openPR) Stuttgart/Taunnusstein, 30. Mai 2008 ---- BRITA, der weltweit führende Hersteller von Wasserfiltern, stellt sein zentrales Printmanagement auf eine neue Basis. Mit dem Heiler Media Manager sollen in Zukunft alle Bilder, Texte und Druckdaten des internationalen Marketings zentral verwaltet werden. 200 Nutzer, bestehend aus Mitarbeitern des BRITA-Hauptsitzes und der Tochtergesellschaften sowie aus Agenturen, greifen bereits heute darauf zu.
Etwa 1.200 Produktabbildungen, Personen- und Pressemotive, Verpackungsabbildungen von Filterkartuschen, Tischwasserfiltern und anderen Produkten werden im internationalen Marketing bei BRITA eingesetzt. Darunter sind auch Logos, Icons, Siegel und Zertifikate, die in den Medien zum Einsatz kommen.
„In über 60 Verkaufsländern mit vielen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern ist es eine Herausforderung, die Produktkommunikation und vor allem das Corporate Design korrekt zu verwenden“, sagt Andrea Baermann, die das PrePress Management leitet. Knapp 200 Nutzer greifen heute auf die Bilddatenbank zu und das PrePress Management wird in Zukunft gemeinsam mit drei externen Agenturen mit dem Heiler Media Manager bei der Erstellung der Printmedien arbeiten.
„Die Entscheidung für Heiler Software ist vor allem auf Grund des hohen Reifegrads des Media Asset Managements und der Unterstützung im Workflow-Management gefallen. Zudem wollen wir mit einer zentralen Mediendatenbank im internationalen Marketing unabhängig sein, aber einfach und schnell mit verschiedenen Partnern und Dienstleistern zusammenarbeiten“, so Andrea Baermann.
Neben BRITA haben sich seit der Einführung der neuen Version 5.0 des Heiler Media Managers Unternehmen verschiedenster Branchen für diese Lösung entschieden. Dazu zählen beispielsweise der Bergsportausrüster Vaude und der Möbelhersteller Bene. „Ein zentrales Media Asset Management für die internationale Produktkommunikation wird bei Herstellern und auch bei Händlern zunehmend bedeutender“, meint Frank Schmidt, Vorstand bei Heiler Software. „Erfolgreichen Unternehmen ist es dabei wichtig, keine Insellösungen einzusetzen, sondern Media Asset Management, Produktinformationsmanagement und eCommerce aus einer Hand zu erhalten “, so Schmidt








