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„Das Rad nicht immer neu erfinden”

02.04.200817:15 UhrIT, New Media & Software
Bild: „Das Rad nicht immer neu erfinden”
Mit JBuilder 2008 kann Entwicklercode wiederverwendet werden
Mit JBuilder 2008 kann Entwicklercode wiederverwendet werden

(openPR) Application Factories ermöglichen Applikations-zentrierten Ansatz

Langen, 2. April 2008 – Mit JBuilder 2008 stellt CodeGear eine neue Version vor, mit der Entwickler sich auf das Wesentliche in der Java-Entwicklung konzentrieren können: Denn mit der neuen Version des Integrated Development Environment (IDE) für Java kann Programm-Code leicht wiederverwendet werden. CodeGear stellt Software-Entwicklern damit zugleich eine Methodik und eine dazu passende Sammlung von Werkzeugen zur Verfügung, die sogenannten Application Factories. Zudem bietet CodeGear dem Markt einen neuen anwendungszentrierten Ansatz für die Entwicklung. JBuilder 2008 basiert auf dem Open Source Framework Eclipse.



Ziel ist es, trotz steigendem Zeitdruck in der Entwicklung qualitativ hochwertige Lösungen zu entwickeln. CodeGear gibt Java-Entwicklern mit dem JBuilder 2008 ein wirksames Werkzeug an die Hand, um den größten Herausforderungen der Java-Entwicklung entgegen zu treten: JBuilder 2008 führt durch die Komplexität bei der Auswahl von Frameworks, Open Source, internem Code und deregulierten Technologie-Standards. Es hilft bei der Bestimmung, welche Technologien gebraucht werden, wie sie zusammenarbeiten und wie sie wiederverwendet werden können.

Application Factories wandeln die generische IDE in eine applikationsspezifische IDE um. Die Application Factories nehmen alle Informationen aus der Entwicklung auf und vereinfachen damit die Zusammenarbeit zwischen weltweit verstreuten Entwicklerteams. Senior Developer können gezielt kommunizieren, Instruktionen und Empfehlungen erfassen und punktgenau auf die Ressourcen richten. Und das alles in einem einzigen, einfachen Tool.

Applikationszentrierte IDE erfasst Wissen und Ziele der Entwickler

JBuilder 2008 Application Factories stellen den Entwicklern wiederverwendbaren Code in Modulen zur Verfügung. Die Module enthalten sowohl Code als auch das Wissen über Ziele und Design. Für die Erstellung seiner eigenen Applikation kann der Entwickler aus einer Sammlung von Modulen wählen. Diese sind in einem Meta Repository gespeichert. Eigene Applikationsmodule können dort ebenfalls für die Wiederverwendung gesichert werden.

JBuilder 2008 ist zudem die erste kommerzielle IDE für Java, die den Instantiations Swing Designer integriert hat. Swing Designer ist ein visuelles Layout Tool, das von Entwicklern genutzt wird, um schnell und einfach ein Swing-basiertes grafisches User-Interface zu erstellen und gehört zu den best-bewertesten Eclipse Plugins auf dem Markt. Swing Designer generiert Code für den bi-direktionalen Einsatz, bietet Möglichkeiten für die Round-Trip Bearbeitung sowie einen umfassenden Support für Swing Layouts, Kontroller und Container. Mit diesem Tool hat der Entwickler gleichzeitig die komplette Kontrolle über die Entwicklung eigener Programme.

“Mit den Application Factories sparen wir sehr viel Zeit, um Entwickler auf den neusten Stand zu bringen“ sagt Doychin Bondzhev, Inhaber der dSoft-Bulgaria Ltd. „Das komplette Wissen einer Projektentwicklung, zusammen mit dem Quellcode in der IDE, erlaubt es unseren Entwicklern, sich auf die wirklichen Probleme zu konzentrieren anstatt sich in Nebensächlichkeiten zu verlieren.“

Weitere Schlüsselfunktionen des JBuilder 2008:

· Verbesserter Support für kommerzielle und Open Source Java
Applikationsserver
· Zusammenarbeit und Teamentwicklung mit TeamInsight und ProjectAssist
· Analyse der Code Abdeckung, Profiling von Speicher und CPU
· Thread debugging und Request Analyzer
· UML Modellierung und Code Archäologie
· Code Metriken und Audits

JBuilder 2008 setzt auf Eclipse 3.3 (Eclipse Europa) und Eclipse Web Tools Plattform 2.0 auf. Es bietet erweiterten Entwickler-Support für die Java-Plattform Enterprise 5 (Java EE5) und Java Development Kit (JDK) 5.

JBuilder 2008 wird von Microsoft WindowsXP (SP2), Microsoft Windows Vista, Mac OS X (10.4/Tiger) und Red Hat Enterprise Linux 4 unterstützt.

Preise und Verfügbarkeit

JBuilder 2008 Turbo ist kostenlos. Das zertifizierte Eclipse Bundle bietet Basisfunktionen für die Entwicklung von Java-Applikationen auf kommerziellen und Open Source Applikationsservern.

JBuilder 2008 Professional: Neukauf 439 Euro / Upgrade 215 Euro
Zusätzliche Feature der Professional Version:

· Support für Java EE 5 und Webservices
· Code Profiling
· Leistungssteigernde Tuning Tools
· Swing Design
· Basisfunktionen UML Modeling


JBuilder 2008 Enterprise: Neukauf 1299 Euro / Upgrade 650 Euro.
Zusätzliche Feature der Enterprise Version:

· Enterprise-Class Java IDE für Team-Entwicklung
· UML Modellierung
· Code Archäologie
· JBuilder Application Factories

Der neue JBuilder 2008 ist ab sofort lieferbar. Mehr Informationen unter www.codegear.com/jbuilder.

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