(openPR) München, 2. April 2008 – Festplatte, Karte, Scheibe – obwohl immer mehr Camcorder mit neuen Speichermedien auf den Markt kommen, verkaufen sich Mini-DV-Modelle immer noch bestens. Das hat viele Gründe, der wichtigste lautet wohl: Es gibt keinen preisgünstigeren Weg, Videos in guter Qualität aufzunehmen. Ein aktueller Bericht des Fotomagazins CHIP FOTO-VIDEO digital unterstreicht diese These. Das Fachblatt hat vier Neuerscheinungen der Markenhersteller Panasonic, JVC, Sony und Canon ausführlich getestet und ein erfreuliches Fazit gezogen: Obwohl keiner der Camcorder teurer als 220 Euro ist, überstanden alle vier den anspruchsvollen Test der Bildqualität mit der Note „gut“.
Florian Schuster, Chefredakteur von CHIP FOTO-VIDEO digital, bricht eine Lanze für die Bandaufzeichnung: „Zumindest für Einsteiger ist Mini-DV nach wie vor sehr attraktiv. Denn nicht nur der Camcorder, auch das Medium ist preisgünstig: Ein 60-Minuten-Band kostet etwa vier Euro. Zudem ist das Handling sehr einfach. Da die Daten auf DV-Band nicht so stark komprimiert werden wie auf den Konkurrenzmedien, bewältigt selbst ein fünf Jahre alter PC den Videoschnitt ohne Probleme.“
Auf Platz 1 des Testfelds landete der Panasonic NV-GS90EG-S. CHIP FOTO-VIDEO digital bescheinigt dem 220 Euro teuren Gerät die beste Bildqualität und lobt die gute Ausstattung: Neben einem 42-fachen Zoom spendierte Panasonic dem Camcorder auch einen optischen Bildstabilisator. Dem Bericht zufolge gelangen den Testern deshalb selbst bei maximaler Tele-Vergrößerung noch akzeptable Aufnahmen.
Vor allem dank des optischen Bildstabilisators schnitt der Panasonic als einziger Camcorder in der Gesamtwertung mit der Note „gut“ ab. Die drei Konkurrenten liegen allesamt leicht dahinter und erhielten jeweils ein „befriedigend“. Doch auch sie überzeugen durch individuelle Stärken. So hält der Akku des zweitplatzierten JVC GR-D815EG im Aufnahmemodus 120 Minuten lang durch, bei der Konkurrenz ist es eine knappe halbe Stunde weniger. Der dahinter liegende Sony DCR-HC51E erfreut durch seine leichte und kompakte Bauweise, der Canon MD215 auf Platz 4 wiederum verfügt als einziger über einen externen Mikrofonausgang.
Laut Chefredakteur Schuster können Kaufinteressenten in der 200-Euro-Klasse nicht viel falsch machen: „Da alle Geräte im Test Aufnahmen in einwandfreier Bildqualität liefern, können Sie wirklich nach Vorlieben und Geschmack entscheiden. Denn selbst beim Preis liegt das Quartett eng beieinander: Der Testsieger kostet 220 Euro, den drittplatzierten Sony als billigstes Gerät bekommen Sie schon für 200 Euro.“
Der ausführliche Testbericht erscheint in der aktuellen Ausgabe 05/2008 von CHIP FOTO-VIDEO digital, die am 2. April in den Handel kommt.
Über CHIP FOTO-VIDEO digital
CHIP FOTO-VIDEO digital widmet sich dem digitalen Bild in jeder Form – das reicht vom Kameratest über Foto-Portfolios bis zum Workshop Videoschnitt. Digitalkameras, Camcorder, aber auch Bild- und Videobearbeitung sind Themen, die Computeranwender ebenso wie Fo-tografen oder Videofilmer faszinieren. CHIP FOTO-VIDEO digital macht Schluss mit der Trennung dieser Welten.
Das Magazin verbindet Fachkompetenz und hohen Nutzwert mit der Eleganz, Kreativität und der opulenten Bildersprache, die dem Thema Foto und Video angemessen sind. CHIP FOTO-VIDEO digital erscheint jeden Monat mit einer prall gefüllten CD-ROM mit aktuellen Vollversi-onen, den besten Free- und Sharewareprogrammen und lizenzfreien Fotos und Sounds.













