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MES (Manufacturing Execution System) in drei bis fünf Jahren amortisiert

31.03.200814:38 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Das MES eCenter von werusys Industrieinformatik mit seinem Festpreis von nur 70.000 Euro inklusive Inbetriebnahme kann sich für Anwenderunternehmen der Prozessindustrie je nach Komplexität der eingesetzten Prüfverfahren in drei bis fünf Jahren amortisieren – allein schon durch ein optimiertes Prüfwertmanagement.


Beim Produktionsablauf in der Prozessindustrie ist in aller Regel folgendes Schema erkennbar: Produktionsrelevante Prüfwerte müssen in mindestens ein bis n Systeme eingegeben bzw. übertragen werden. Dabei entstehen beträchtliche Aufwände, vgl. a. untenstehend, A) bis D). Die Anzahl dieser Prüfwerte pro Tag hängt dabei vom Volumen der Produktpartien am jeweiligen Tag ab.
A) Beispielsweise das Ergebnis einer Freigabeprobe wird in ein Laborinformationssystem (LIMS) eingegeben. B) Zusätzlich müssen so genannte In Process Control-Proben (Laufproben) cirka alle anderthalb Stunden entnommen und die resultierenden Werte eingegeben werden. C) Qualitätsverwendungsentscheide werden überdies typischerweise mindestens noch in das ERP-System (Enterprise Resource Planning, meist SAP) übertragen. D) Für eine statistische Prozesskontrolle werden aggregierte Prüfwerte in vielen Fällen auch noch in ein hierauf spezialisiertes System übertragen. E) Da die meisten modernen Produktionsunternehmen mittlerweile KPIs (Key Performance Indicators) wie Gesamtanlageneffektivität (OEE) und Anlagenauslastung betrachten, müssen die hierfür relevanten Produktionsdaten wie Qualität, Mengen, Störungen abermals selektiert und in ein entsprechendes System (häufig MS-Excel) übernommen werden.
eCenter, das Manufacturing Execution System (MES) der werusys Industrieinformatik, führt die Produktionsleit- und die ERP-Ebene zusammen. Durch komfortablen Zugriff auf die Produktionsdaten können Angaben zur Effizienz und Laufleistung, Mengenbilanzen und Verfügbarkeiten der Anlagen auch auf der Ebene der betriebswirtschaftlichen Systeme für die Produktionsoptimierung eingesetzt werden – entweder durch die eigenen Auswertungsmöglichkeiten des Produktes oder durch den automatisierten Upload beispielsweise zu SAP. Das MES erspart nicht den Aufwand zur Probenentnahme, jedoch – einmal eingerichtet – den Aufwand für die Pflege von 1 bis n Systemen, in die Prüfwerte eingegeben bzw. übertragen werden müssen.

Einsparungspotenziale im Prüfwertmanagement
Wenn in einer mittelgroßen Produktionsanlage bei einer konservativen Schätzung 700 Eingaben bzw. nicht-automatisierte Übertragungen pro Tag angesetzt werden, ergibt sich hier ein Einsparpotenzial von mindestens 7.000 Sekunden, also rund zwei Arbeitsstunden pro Tag. werusys-Kunden betreiben typischerweise zwischen vier und zehn Produktionsanlagen mit einer eCenter-Instanz. Legt man lediglich vier Produktionsanlagen zugrunde, so wird bereits nur im Prüfwertmanagement ein Mannjahr eingespart (acht Arbeitsstunden pro Tag). Dieses schlägt regelmäßig mit rund 250.000 Euro zu Buche. Bei einem Festpreis des eCenter von 70.000 Euro inklusive Inbetriebnahme amortisiert sich diese Investition also je nach Komplexität des Probenverfahrens in drei bis fünf Jahren allein durch das optimierte Prüfwertmanagement. Hinzu treten allerdings eine deutlich reduzierte Fehleranfälligkeit sowie weitere Möglichkeiten der Produktionsoptimierung, welche die Amortisation noch deutlich beschleunigen können.

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