(openPR) Karlsruhe-Durlach, 31.03.2008 - Die bekannte Medien- und Urheberrechtskanzlei Schutt, Waetke Rechtsanwälte aus Karlsruhe verschärft die gerichtliche Verfolgung von Urheberrechtsverletzern in Internettauschbörsen.
Die Karlsruher Anwaltskanzlei Schutt, Waetke Rechtsanwälte ist spezialisiert auf die Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen im Internet. Zu ihren Mandanten zählen kleine und mittelständische Rechteinhaber aus der Musik- und Softwarebranche, die sie mit der Vertretung und Verfolgung massenhaft stattfindender Urheberrechtsverletzungen in so genannten Internettauschbörsen beauftragen. So wurden in den vergangenen Monaten tausende festgestellter Urheberrechtsverletzungen von der Kanzlei zivil- und strafrechtlich verfolgt.
Schutt, Waetke Rechtsanwälte kündigt nun an, ab sofort die gerichtliche Verfolgung der bislang überwiegend außergerichtlich betriebenen Mandate massiv auszuweiten.
Hintergrund ist, dass sich viele ermittelte Täter bislang weigern, die berechtigten Ansprüche der Rechteinhaber vollständig zu erfüllen. Ursache dafür ist laut Kanzleiinhaber und Fachanwalt für IT-Recht Timo Schutt die irrige Annahme, es komme nicht zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung. In den vergangenen Monaten haben aber die maßgeblichen Gerichte die Haftung des Inhabers eines Internetanschlusses für die über diesen Anschluss begangenen Handlungen aufgrund von Musterklagen der Kanzlei Schutt, Waetke Rechtsanwälte bestätigt.
„Mit diesen Urteilen besteht nun kein Anlass mehr, unsere bislang geübte Zurückhaltung bei der gerichtlichen Weiterverfolgung aufrecht zu erhalten. Daher werden wir nun die noch offenen Forderungen konsequent gerichtlich geltend machen, sei es durch Beantragung von Einstweiligen Verfügungen, sei es durch die Einleitung von Mahnverfahren oder die Einreichung von Klagen“, so Timo Schutt.
In diesem Zusammenhang weist die Rechtsanwaltskanzlei darauf hin, dass die bewusst niedrig gehaltenen außergerichtlich geltend gemachten Kosten, sich im gerichtlichen Verfahren erheblich erhöhen.
Mit diesem konsequenten Vorgehen möchte die Kanzlei nicht nur den hohen Schaden der Rechteinhaber etwas mildern, sondern vor allem auch ein Zeichen gegen das Phänomen des massenhaften illegalen Filesharings in Internettauschbörsen setzen. Gleichzeitig soll die legale Nutzung von Downloadmöglichkeiten im Internet in den Vordergrund rücken.
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