(openPR) Die Agentur Cogneus Interface Design gestaltete das visuelle Leitsystem und die Ausstellungsgrafiken für das Forum Jacob Pins.
Die besondere Ausgestaltung wird in der farblichen Einteilung des Museums sichtbar. Ein Schwerpunkt der Arbeit waren die unterschiedlich gestalteten Tafeln in den Farben orange, blau und grün zu Jacob Pins, zur jüdischen Geschichte und zum Adelshof.
Das visuelle Leitsystem gibt dem Besucher eine Orientierungshilfe durch das Museum. Darüber hinaus sind die Tafeln übersichtlich und prägnant. Ein Beweis, dass Museumslektüre ansprechend gestaltet werden kann und die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich lenkt.
Gestaltet wurde ebenfalls das Layout für die Einladungen, Plakate und Postkarten. Somit bekommen die Museumsbesucher übersichtlich gestaltete Informationen für ihren Kunstspaziergang in die Hand.
»Als gebürtiger Höxteraner freue ich mich sehr, dass die Kunst von Jacob Pins im restaurierten Adelshof einen würdigen Ort gefunden hat. Aber auch das Erinnern an die jüdischen Mitbürger findet endlich einen angemessenen Platz in Höxter.
Die Arbeit an der grafischen Gestaltung des Forums war für mein Team und mich trotz des engen Zeitrahmens sehr spannend und interessant. Ich bin stolz darauf, mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum Gelingen des »Forum Jacob Pins« beizutragen und bin überzeugt, dass das Forum nun viele Kunstliebhaber, Geschichtsinteressierte sowie Renaissance-Fans nach Höxter ziehen wird. Somit kann ich als Gestalter meiner Heimatstadt über die geleistete Arbeit hinaus ein Geschenk machen«, erklärt Christoph Grüder, Geschäftsführer von Cogneus Interface Design.
Das von Cogneus entwickelte Logo für das Forum Jacob Pins und die Gesellschaft Jacob Pins findet sich auf vielen Objekten wieder, z.B. in der Form der Laterne zur Straßenseite.
Der Geschäftsführer Christoph Grüder hat mit seinem Team einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung des Jacob-Pins Museums geleistet.
Die Museumsgestaltung wurde in enger Abstimmung mit der Gesellschaft Jacob Pins und dem Bauhistoriker Dr. Reimers vorgenommen, sodass eine optimale
Schnittstelle zwischen der Umsetzung neuer Designideen und alter Bausubstanz entstanden ist.
Bereits 2005 gestaltete das Designteam um Christoph Grüder die benutzer- freundliche Webseite der Jacob Pins Gesellschaft als Spende – sowie das Erscheinungsbild. Es folgte die grafischen Gestaltung der Monografie Jacob Pins und die Museumsgestaltung.


