(openPR) Das vorliegende Buch ist eine Aufarbeitung von ganz persönlichen „Begegnungen“ und Erlebnissen mit Russen und Bonzen in der DDR und keine Wiedergabe von Berichten und Erzählungen anderer Leute. „Dafür verbürge ich mich!!!“, erklärt der Autor ausdrücklich.
Großen Wert legt er dabei auf seine Parteilosigkeit.
Der Autor will mit dem vorliegenden Buch auf keinen Fall eine nachträgliche Glorifizierung der russischen Besatzungsmacht bewirken, geschweige denn etwas verschönern oder abschwächen. Viel Unrecht ist Unschuldigen widerfahren und manch ein Freitod basierte nach Kriegsende auf derartigen Vorkommnissen. Dem Autor ist aber auch bekannt, dass vieles, was in den Erzählungen und Berichten mitgeteilt wird, oft aus zweiter, dritter oder ... Hand stammt und größtenteils nur von Grausamkeiten handelt.
Dass es auch andere Seiten der Erfahrung und des Erlebens mit den Russen gab, soll dieses Buch authentisch aufzeigen und belegen. So wie jede Medaille zwei Seiten hat, die man zur Bewertung sehen und kennen muss, so soll dieses Buch auch die zweite Seite der Erfahrungen und Erlebnisse mit den Russen zur Kenntnis bringen. Persönlicher Hass auf die Russen, Voreingenommenheit und Zweifel sollten beim Lesen des Buches keine Begleiter sein.
Klaus Ott
„Begegnungen“ mit Russen und Bonzen in fünf Jahrzehnten
August von Goethe Literaturverlag im Frankfurter Literaturverlag GmbH
161 S., Softcover
€ 9,90 • sFR. 18,50
ISBN 978-3-8372-0137-6













