(openPR) Es gibt unterschiedliche Narbentypen. Die hypertrophen Narben treten deutlich hervor und sind erhaben, beschränken sich jedoch auf den Bereich der ursprünglichen Wunde. Die atrophen Narben bilden Keloide und wuchern über die Wunde hinaus. Ferner gibt es eingesunkene Narben.
Besonders frische Narben weisen oftmals eine rötliche Färbung auf. Meist jucken sie, sind entzündet und verursachen Schmerzen. Das Narbengewebe wird schlechter durchblutet und enthält weniger Wasser. Dadurch sind Narben oft unelastisch und es kommt zu Schrumpfungen, Verhärtungen und zu einem Nachinnen-Ziehen des Gewebes. Verhärtungen können außerdem zu Einschränkungen der Beweglichkeit und Belastbarkeit führen.
Wir können aktiv beitragen und die begrenzten Selbstheilungskräfte der Haut unterstützen. Ist eine Verletzung nach Unfall oder Operation sehr tief, ist der Organismus nicht fähig, das zerstörte Gewebe im Original wieder herzustellen. Der Organismus fährt stattdessen ein Notprogramm, an dessen Ende eine Auffüllung mit minderwertigem Bindegewebe steht. Eine Narbe entsteht. Im Gegensatz zu der gesunden Haut befinden sich bei Narben keine Haare, Talg- oder Schweißdrüsen. Die Fasern von Narben sind weniger elastisch als die Fasern der gesunden Haut.
Mit einem kurzen Test läßt sich herausfinden, wie Sie Ihre Narbe effektiv behandeln und ein schöneres Hautbild erzielen können. Lesen Sie hierzu den Artikel „Sichtbar schönere Narben - Der Test zur Behandlung Ihrer Narben“ in MEDIZIN ASPEKTE
www.medizin-aspekte.de/08/03/schoen_vital/narbentest.html
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