(openPR) Im Alter kann man viele Dinge besser, und es gibt keinen Grund Angst vor dem Älterwerden zu haben – das ist die feste Überzeugung von TV-Star Uschi Glas. „Im Alter drückt man etwas anderes aus, schaut mehr auf das Leben zurück, bringt mehr Erfahrung mit – das ist doch eine tolle Sache“, sagt sie in einem Exklusiv-Interview in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Viel Spa?, die ab Dienstag, den 18. März im Handel erhältlich ist. Deswegen schaut die Schauspielerin voller Neugierde in die Zukunft – sowohl privat als auch beruflich: „Natürlich bin ich sehr gespannt, was da noch auf mich zukommt und freue mich auf diese Phase in meinem Leben. Ich könnte mir gut vorstellen, die wirklich alten Damen zu spielen.“
Die 64-jährige, die ab dem 10. April in dem neuen ZDF-Mehrteiler „Zur Sache, Lena“ zu sehen sein wird, ist eine starke Frau, die gelernt hat, wie man in Notsituationen handelt: „Ich bin jemand, der Probleme aufgreift, sich ihnen stellt und dann auch versucht, sie zu bewältigen – also nicht in diesen untergeht. Ich denke, man sollte einen Tiefschlag zunächst einstecken, ihn dann in aller Ruhe verarbeiten und schließlich das Problem angehen. Es hilft doch nichts, den Kopf in den Sand zu stecken.“
Ihre neue Rolle als „Lena“ hat die Schauspielerin total begeistert: „Lena ist eine sehr erfolgreiche Geschäftsfrau in einem großen Konzern und macht einen Su-per-Job, bis zu dem Tag, an dem ihr völlig überraschend mit 57 Jahren der Job gekündigt wird. Das ist eine Katastrophe, nicht nur finanziell, sondern vor allem ist es eine maßlose Beleidigung. Trotzdem meistert Lena diese schwierige Situation“, erklärt Uschi Glas. Und fügt hinzu: „Ich mag Filme, die ein Art Lösungs- oder Rettungsweg aufzeigen. Ich möchte wenigstens sehen, wo es hingehen könnte und wünsche mir ein Happy End, einen schlechten Ausgang finde ich furchtbar.“













