(openPR) Im Weinbau und in der Getränkeherstellung sind diese Pumpen seit vielen Jahren im bewährten Einsatz. Durch neue Impellerwerkstoffe kann dieser Pumpentyp jetzt auch in vielen neuen Bereichen eingesetzt werden.
Impellerpumpen haben ein einfaches Funktionsprinzip. Das flexible Pumpenrad, der Impeller - daher auch die Bezeichnung dieses Pumpentyps, ist in dem exzentrisch ausgeformten Gehäuse untergebracht. Das Gehäuse ist so ausgeformt, dass zwischen Saug- und Druckstutzen der Pumpe die von den Impellerflügeln eingeschlossenen Volumina verkleinert werden, wodurch das Medium rausgedrückt, bzw. angesaugt wird.
Einfach in vielerlei Hinsicht:
Dieses äußerst einfache Pumpenprinzip mit nur einem beweglichen Teil hat viele Vorteile. Wartung und Reparatur sind äußerst einfach und kostengünstig, in der Regel muss nur der Impeller ausgetauscht werden - durch die neuartige Konstruktion können auch einzelne Lamellen des Impellers separat ausgebaut werden, die Reinigung ist ebenfalls denkbar einfach, was diesen Pumpentyp für den Einsatz im Nahrungsmittel-Sektor prädestiniert erscheinen lässt. Die ausschließliche Verwendung hochwertiger Werkstoffe in besten Oberflächengüten sind da nur konsequent.
Durch neuartige Werkstoffe, die eine deutliche Verlängerung der Standzeit des Impellers bewirken, kann dieser Pumpentyp jetzt auch in vielen weiteren Bereichen eingesetzt werden. Die konstruktiven Vorteile, wie das Ansaugvermögen und die Fähigkeit auch Medien mit einer Viskosität von bis zu 5.000mPas zu Fördern, machen diese Pumpe zu einem echten Allrounder. Die einfache Konstruktion und der dadurch günstige Preis sind weiter Vorteile die von den Kunden geschätzt werden.
Ein optional erhältlicher Aufbau der Pumpe auf einem Fahrgestell erweitert den Anwendungshorizont zusätzlich.
Weitere Informationen zu diesem Pumpentyp und dem Leistungsspektrum finden Sie im Internet unter:
http://www.pumpen-mischen.de/pumpen/impellerpumpen/













