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Tagungshotel - Das Kenn-ich-schon-Syndrom therapieren

Der Mohawk-Walk auf dem Ellernhof erfordert Teamverhalten und viel Geschicklichkeit.
Der Mohawk-Walk auf dem Ellernhof erfordert Teamverhalten und viel Geschicklichkeit.

(openPR) Ursula und Peter Timmermann haben wieder einmal alle Hände voll zu tun: Ihr Tagungszentrum Ellernhof feiert heuer sein 10-jähriges Jubiläum. Dank der InterActionArea und eines einzigartigen Fullservice-Angebots rund um Training und Übernachtung, konnten die beide Inhaber bereits 35.000 Teilnehmer begrüßen. Weitere spektakuläre InterAction-Tools werden in Kürze eröffnet.



„Stillstand bedeutet Rückschritt.“ Gemäß dieser Devise betreiben Ursula und Peter Timmermann seit nun exakt zehn Jahren das Tagungszentrum Ellernhof, unweit Lüneburg gelegen. Jahr für Jahr haben die beiden Vollblut-Unternehmer ihre weltweit wohl einmalige InterActionArea auf heute über 40 Team- und Outdoor-Tools erweitert. Insofern ist es nur konsequent, dass sie auch im Jubiläumsjahr mit dem so genannten Cherokee-Walk und dem Cross-over Neues planen. „Beim Cherokee-Walk handelt es sich um 12 Niedrigseil-Stationen, mit denen sich, wie mit dem neuen Cross-over, einer künstlich angelegten See- und Sumpflandschaft, die Zusammenarbeit von Teams wirksam optimieren lässt“, berichtet Peter Timmermann.

Auf 116 qm vergrößert und mit weiteren technischen Finessen ausgestattet wurde jüngst eines der Ellernhof-Highlights: das unterirdische Labyrinth. Neben dem „Mohawk-Walk“ und dem „See der Erkenntnis“ ist der „Hades“, wie Peter Timmermann den Irrgarten bezeichnet, von allen Tools besonders beliebt. Denn im „Hades“ wird sehr schnell deutlich, wer gut führen kann bzw. wie das Teamverhalten ist. Zudem erkennen die Teilnehmer sofort, welcher Zusammenhang zum Betriebsalltag besteht und was der Einzelne daraus lernen kann.

Wirkfaktor: Sofortiges Tun

Die Übungen auf der InterActionArea sorgen nicht nur für neue Erkenntnisse, sondern können auch richtig viel Spaß machen. Für Ursula Timmermann, die, wie ihr Mann, als Prozesstrainerin Gruppen betreut und anleitet, entscheidet daher der Spaßfaktor, ob es sich bei einer Maßnahme um ein Training oder um ein Event handelt. „Wer seine Mitarbeiter belohnen und spannende, spaßige Erlebnisse haben möchte, nutzt unsere Tools als Outdoor-Incentive“, erklären die Ellernhof-Inhaber. Bei den Qualifizierungsmaßnahmen steht hingegen im Vordergrund, neue Erkenntnisse, Lerneffekte und Verhaltensänderungen zu bewirken.

Speziell dafür konzipierten die beiden Pädagogen in Kooperation mit Hochschulen die „Ellernhof-Potenzialanalyse“, ein diagnostisches Verfahren im Outdoorbereich, dass authentische Führungs- und Teamkompetenzen freilegt. Und das bei einer besseren Vorhersage des zu erwartenden Führungs- und Teamverhaltens als es klassische Assessment-Center vermögen.

Ähnlich konsequent entwickelten sie die Methode des „Kognitiven Outdoor-Trainings“’. Kernnutzen dieses innovativen Ansatzes ist es, neue Fähigkeiten im Teilnehmerverhalten im Sinne des Erlebnisorientierten Lernens nachhaltig zu verankern. Ein Vorteil ihrer unkonventionellen Settings, die nicht zuletzt durchseminarisierte Belegschaften begeistert und das Kenn-ich-schon-Syndrom therapiert, ist das sofortige Tun und damit die sofortige Überprüfung des Lernfortschritts.

Übliche Büro-Rolle verlassen

Außerdem fordern spektakuläre Outdoor-Tools, wie die Hochseilstationen „Grizzly Tower“, „Flying Eagle“ oder „Wild Woozy“, den ganzen Menschen. Die übliche Büro-Rolle soll beim Bewältigen dieser Herausforderungen durch neue Blickwinkel im Miteinander ergänzt werden. Alte Gewohnheiten werden zudem reflektiert und durch konstruktivere Handlungsmuster ersetzt.

Natürlich gehen die Planungen auf dem Ellernhof bereits weiter - zu einem Teamtool der Superlative. In einem ausrangierten Passagierflugzeug sollen künftig Teilnehmer bei Dunkelheit eine simulierte Notlandung überstehen. „Nur wenn alle an einem Strang ziehen, lässt sich dies meistern“, so Peter Timmermann. Genau wie es in Unternehmen erforderlich ist.

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