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Ergebnisse zur Studie "Vertrauen in Onlineforschung"

10.03.200810:46 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Ergebnisse zur Studie "Vertrauen in Onlineforschung"
psywex - Portal für professionelle Onlineforschung
psywex - Portal für professionelle Onlineforschung

(openPR) Die Daten der Umfrage "Vertrauen in Onlineforschung" sind fertig.
An der Studie, welche über das Portal psywex durchgeführt wurde, nahmen 85 Teilnehmer vollständig und gewissenhaft teil.
Wir danken an dieser Stelle allen Teilnehmern.
Die genauen Ergebnisse werden in der Fachzeitschrift für Marktforschung CONTEXT (conpress.de), und ab April auch auf den Seiten von iwepro (iwepro.de) veröffentlicht. Vorab ein paar knappe Worte zur Studie:
Im Fokus der Studie standen die Fragen:

- Wie beeinflusst die Angabe von Kontaktdaten (insbesondere durch Gewinnspiele) das Teilnahmeverhalten?

- Wie beeinflusst die Vorratsdatenspeicherung das Teilnahmeverhalten?

- Stellt psywex aus der Sicht der Studienteilnehmer eine sinnvolle Alternative dar?

die wichtigsten Ergebnisse:
Die Vorratsdatenspeicherung beeinflusst das Teilnahmeverhalten weniger negativ als erwartet. Hauptsächlich skeptische Studienteilnehmer werden aufgrund der Vorratsdatenspeicherung nichtmehr an Umfragen teilnehmen. Eine Abfrage von Kontaktdaten - z.B. zur Durchführung von umfragebegleitenden Gewinnspielen oder als demographische Daten - wwird jedoch von einem Großteil der Studienteilnehmer negativ aufgefasst.
psywex wird von professionellen Umfrageteilnehmern und von den Erstellern von Umfragen eher skeptisch aufgenommen. Die neuartige Technik stößt bei dieser Zielgruppe auf Erklärungsbedarf. Eher seltene und skeptische Versuchsteilnehmer halten die Anonymisierung von psywex allerdings für sinnvoll. Die großen Diskrepanzen lassen sich zum Teil durch die verschiedenen Verbreitungsformen der Studie erklären. Neben der Verbreitung durch psychologische Portale und Institute wurden auch Datenschützer und Informatiker als Studienteilnehmer geworben.

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