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Dr. Michael Frenzel - „Wir wollen auch in der Türkei stärker als der Markt wachsen!“

08.03.200811:57 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Dr. Michael Frenzel - „Wir wollen auch in der Türkei stärker als der Markt wachsen!“
Dr. Michael Frenzel, Vorstandsvorsitzender TUI AG
Dr. Michael Frenzel, Vorstandsvorsitzender TUI AG

(openPR) Dr. Michael Frenzel gewährte einer Gruppe von Journalisten aus der Türkei am 5. März anläßlich der ITB ein Exklusiv-Interview, bei dem auch Christopher Kubaseck von Tourexpi anwesend war. Nach einer allgemeinen Einführung über die Ziele der TUI in der Türkei gab Dr. Michael Frenzel auch eine Reihe interessanter Antworten auf die Fragen der Journalisten.



MF: Die Türkei ist ein sehr wichtiges Partnerland für uns. Wie Sie wissen, ist bei der letzten ITB etwas sehr wichtiges passiert, wir hatten einen Merger als TUI Travel. Das hat dazu geführt, daß wir unsere Präsenz und unsere Gästezahlen in der Türkei noch ausbauen konnten. Wir haben nun weit über 2 Millionen Gäste in der Türkei als Gruppe und die Buchungen in der Türkei entwickeln sich sehr stark und sehr gut. Das heißt wir sind hier sehr gut positioniert, mit den richtigen Produkten an der rechten Stelle. Wir wollen diese Präsenz natürlich auch weiter ausbauen in der Türkei.

Wir haben heute fast 20 Hotels in der Türkei, das sind fast 13.000 Betten. Wenn man das mit den Übernachtungstagen multipliziert ist das eine Menge. Die Türkei ist für uns das zweitwichtigste Zielland der Welt. Wir haben einige sehr schöne Produkte dort, die Clubs von Magic Life und die Robinson Clubs in der Türkei. Robinson ist ein Premium-Produkt, aber auch die anderen Hotels haben sich sehr gut positioniert. Wir legen einen hohen Wert auf Qualität.

Die Idee der TUI Travel ist letztes Jahr auf der ITB entstanden, es war eigentlich konkret der Abend, den wir heute wieder gemeinsam erleben werden, an dem ich die Zustimmung gegeben habe, mit diesem Projekt weiterzumachen. Und wir haben dann in sehr kurzer Zeit, in wenigen Monaten, den Merger zwischen First Choice und Teilen unseres Tourismus hier hinbekommen. Das hat unsere Marktposition nochmals verstärkt und ausgebaut, was wir auch wollten. Das hat vor allem für die Türkei noch einmal dazu beigetragen, daß wir in der neuen Gruppe der wichtigste Veranstalter geworden sind.

Wenn man sich den türkischen Markt anschaut, dann ist der deutsche Markt immer noch ein sehr starker Markt mit über 4 Millionen Gästen aus Deutschland insgesamt. Aber auch die anderen Märkte, in denen wir stark sind oder stark werden, sind dort vertreten. Das gilt für England mit fast 2 Millionen Gästen, und insofern trägt auch unsere verstärkte Präsenz in England dazu bei, noch mehr Gäste in die Türkei zu bringen. Wir wissen, daß der russische Markt besonders wichtig ist, das waren in 2007 fast 2,5 Millionen Gäste. Auch mit hohen Wachstumsraten. Wir sind aktuell gerade dabei, unsere Präsenz in Rußland auszubauen. Wir haben mit Mostravel ein gutes und starkes Unternehmen in Moskau und in Rußland. Da der Markt aber weiter explosionsartig wächst, wollen wir uns dort weiterhin verstärken und suchen nach Wachstumsmöglichkeiten dort.

Die aktuelle Entwicklung ist sehr positiv. Wir hatten am 29. Februar ja einen Trend abgegeben für TUI Travel, und der Trend, den wir damals gesehen haben, hält an. Das heißt, wir haben in allen Märkten ein gutes Wachstum. Im Zuge der Bankenkrise gab es ja einen allgemeinen Pessimismus, das auch die Konsumbereiche, der Tourismus und andere Bereiche davon betroffen werden. Wir spüren davon nichts. D.h. unsere Kunden und Gäste haben eine klare Priorität für Urlaub und verzichten nicht darauf, so daß wir sehr optimistisch in die Zukunft blicken was den weiteren Verlauf des Jahres 2008 angeht.

In TUI Travel sind erstmals unsere Kerngeschäft – Tourismus allgemein – mit dem Spezialgeschäft von First Choice zusammengekommen. Das war in sofern sehr gut, als unsere Qualität gut zu derjenigen der Produkte von First Choice paßt.

Wenn man es zusammenfaßt: Die Türkei ist für uns ein ganz wichtiges und zentrales Zielgebiet. Wir sind überzeugt von dem weiteren Potential dieses Zielgebiets für alle Märkte. Wenn es weiterhin Wachstumsmöglichkeiten gibt, sei es für Hotels oder auch in anderen Bereichen, dann werden wir uns dort auch weiter engagieren. Das genügt vielleicht erst einmal zur Einführung. Ich stehe gerne für Fragen zur Verfügung.

Ahmet Külahçi (Hürriyet): Es wird in der letzten Zeit in der Türkei sehr viel über politische Entwicklungen debattiert. Islamisierung, etc. Haben Sie irgendwelche Befürchtungen in dieser Hinsicht, wie beurteilen Sie das?

MF: Unsere Gäste erleben die Türkei aus der Urlaubs- und Gastperspektive. Für sie sind die Freundlichkeit und die Offenheit sowie die Qualität des Produktes wichtig. Wir haben nicht den Eindruck, daß irgendwelche politischen Diskussionen das Gästeverhalten beeinflussen. Primär geht es den Gästen darum, ob es ein attraktives Zielgebiet ist, die großen Vorteile der Türkei sind die Freundlichkeit, die dort herrscht, und die gute Hotelstruktur sowie die gute Erreichbarkeit. Die sind für die Urlaubsentscheidung entscheidend. Wenn wir die aktuellen Entwicklungen ansehen, haben wir hier ein ungebremstes Wachstum. Immerhin entscheiden sich jährlich alleine bei uns 2 Millionen Menschen für die Türkei, und das kann man als eine „Abstimmung mit den Füßen“ werten.

Ibrahim Yildiz (Cumhuriyet): Wir hören in der Türkei oft, daß die Türkei preislich unter ihrem Wert verkauft wird. Ist das wirklich so?

MF: Es gibt ja einen starken Wettbewerb der Zielgebiete untereinander. Wir haben immer wieder erlebt, wenn ein Land sehr gut läuft, gibt es immer wieder die Diskussion, darüber, ob das Land seine Preisspanne ausgereizt hat. Das ist nicht ungefährlich. Wir haben einige Beispiele gehabt und haben auch jetzt einige Destination, wo wir das feststellen, wo man aufgrund einer guten Buchungssituation, das hat es in der Vergangenheit in Ägypten gegeben, und gibt es in Marokko und in Tunesien, immer dann, wenn es besonders starke Buchungen gab, hat man gemeint, man könne die Preise erhöhen, und im nächsten Jahr bekommt man dann die Quittung. D.h., man muß sehr vorsichtig sein. Einer der Vorteile der Türkei ist wirklich das gute Preis-Leistungsverhältnis. Daran liegt auch das Wachstum der Türkei. Ich glaube nicht, daß die in der Türkei die Produkte zu billig sind.
Es gibt natürlich auch das andere Extrem, wenn das Preisbild zu sehr nach unten abrutscht. Dann leiden die Struktur der Gästequalität und des Tourismus. Das hatten wir auch in einigen Regionen erlebt. Das letzte Gastland war und ist die Dominikanische Republik. Dort hat vor einigen Jahren ein deutscher Reiseveranstalter dieses Zielgebiet massiv über den Preis überschwemmt. Das hat für fast 10 Jahre den Ruf und die Qualität dieses Standorts verdorben. Das heißt: Preis-Leistungsverhältnis heißt nicht etwa billig, sondern eben ein angemessenes Verhältnis. Und es gibt auch eine steigende Nachfrage nach Qualität, so daß das Preisbild die Qualität schon widerspiegeln muß.

Seyhan Kurtman (Anadolu Ajansi): Die türkische Regierung erwartet 2010 25 Millionen bis Maximum 30 Millionen Urlaubsgäste bei einem realistischen Wachstum von 20 % jährlich. Welchen Anteil könnte die TUI daran haben, wir bezeichnen die nächsten Jahre ja als die großen Wachstumsjahre. Wieviele Passagiere befördert die TUI denn eigentlich insgesamt?

MF: Weltweit haben wir 30 Millionen Gäste. Das verteilt sich stark auf 20 – 30 Kernländer, insgesamt sind es 180 Länder. Die stärkste Region bei uns ist mit Abstand weiterhin Spanien. Unten wird die Liste außerhalb der Kernländer sehr dünn. Zu ihrer Frage, welchen Anteil die TUI an dem Wachstum in der Türkei haben will: Wir haben vor, über den Markt zu wachsen, also überdurchschnittlich. Wir werden also stärker wachsen als die vorgesehenen 20 %. Aktuelle Buchungszahlen kann ich Ihnen aufgrund der Börsenregelung in London, wo unsere Aktien gehandelt werden, leider nicht nennen. Aber unser Wachstum liegt deutlich über dem Markt für die Türkei. Die Zahlen werden auf unserer Bilanzupdate-Konferenz in 14 Tagen genannt werden. Das habe ich übrigens selbst auch lernen müssen, früher haben wir zur ITB immer unsere Buchungszahlen veröffentlicht, unter den strengen Regeln der Börsen in Großbritannien dürfen wir das nicht mehr.

Bülent Ecevit (Hürriyet): Eines der Hauptthemen, die in der Türkei diskutiert werden, ist der Schutz der Natur. Dabei geht es auch um das Abholzen von Bäumen für touristische Anlagen. Sie als der Hauptbelieferer des türkischen Tourismus, was schlagen Sie uns vor?

MF: Wir haben ja als TUI Gruppe sehr früh erkannt, daß Nachhaltigkeit und Umweltschutz, Erhalt der Ressourcen eine hohe Priorität haben. Interessanterweise ist das nicht nur ein Argument aus der Richtung Verantwortung für Umwelt und Natur, sondern das ist auch ein Vermarktungsargument. Denn der Kunde hat die betreffende Sensibilität entwickelt, das gilt für die Automobilbranche, das gilt aber auch für den Tourismus. Das heißt, ein Angebot, das Rücksicht nimmt, und wir machen das natürlich aus beiden Gründen, weil wir uns in der Verantwortung sehen, wir bringen ja Millionen von Menschen in diese Regionen, und die positiven Auswirkungen sind nicht zu übersehen, es leben ja ganze Landstriche davon, aber die negativen Entwicklungen sind eben auch ablesbar. Zerstörung von Landschaften, Überbauung und ähnliches. Wir stellen nur fest, daß Qualitätstourismus eben auch den ganz wichtigen Aspekt der Erhaltung und des Schutzes und des Ausbaus der Ressourcen hat. Unsere Empfehlung an Hoteliers ist, auch unsere eigenen Standards sind so, daß wir unsere Produkte zertifizieren. Wir empfehlen also Anlagen, die die Umwelt schützen und bestimmte Standards einhalten, was Abfallentsorgung angeht, was Bebauung angeht, es ist hier nicht meine Rolle, Empfehlungen an türkische Investoren zu geben, aber ich glaube, daß die Nachhaltigkeit einer Investition, auch unter dem Aspekt der Rentabilität der Investition, auch durch den Schutz der natürlichen Ressourcen gewährleistet wird. Man sollte also jeden Baum erhalten, wo es nur irgendwo geht, denn der Kunde möchte nicht irgendwo in Betonwüsten landen, sondern in einer natürlichen Umwelt. Das zahlt sich für alle aus, für das Land und auch für den Investor. Wir achten also bei der Auswahl und Zertifikation der Hotels sehr darauf. Wir haben als TUI früh in die Umwelt investiert und dafür geworben. Das machen wir, weil wir daran glauben, daß wir als Branche nur dann Wachstum haben, wenn wir etwas für die Umwelt und die Natur tun.

Seyhan Kurtman (Anadolu Ajansi): Welcher Faktor außerhalb des Preis-Leistungsverhältnisses wirkt in der Türkei am stärksten? Was macht die Türkei so erfolgreich?

MF: Ich glaube, das fängt an, wie wir sagen, bei der Software. Das sind die Freundlichkeit und Offenheit, die die Gäste dort erleben. Man kann ein Hotel hinstellen, das noch so gut ist, wenn das Umfeld nicht stimmt, die Freundlichkeit nicht da ist, dann funktioniert das nicht. Unsere Gäste erleben die Türkei als gastfreundliches, offenes Land mit guten natürlichen Ressourcen. Das Wachstumspotential, wenn man das sieht, die Küsten und die Landschaften der Türkei, wenn man das z.B. mit Spanien vergleicht, wo wir heute fast 7 Millionen Gäste haben, oder auch mit der Insel Mallorca, wo wir ähnlich viele Gäste haben oder sogar noch mehr als in der Türkei, dann sieht man dieses Potential. Was das alles antreibt ist folgendes: Die Türkei wird als angenehmes, positives, authentisches Urlaubsland wahrgenommen. Wenn ich also eine Empfehlung abgeben soll: Der Kunde braucht ein Produkt, das nicht verwechselbar ist. Er will nicht eine Betonburg, die an irgendeiner Küste steht, sondern will auch das Land erleben. Was dann konkret auch treibt ist, wenn man die Hotelinfrastruktur anschaut, die modernen Hotels. Die Türkei hat als ein wachsendes Land im Tourismus den Vorteil, daß die Infrastruktur sehr jung ist, daß sehr gute Hotels gebaut worden sind. Das gibt einen gewissen Wettbewerbsvorteil.

Sefer Ayce (Aksam): Waren Sie jemals selbst in der Türkei? Welcher Ort gefällt Ihnen am besten? Was sollte die Türkei machen, um sich in der Konkurrenz zu behaupten? Sollte man auf höhere Einkommensgruppen bei den Gästen setzen?

MF: Ich habe einen meiner ersten Urlaube in Alanya verbracht, noch als Student, vor vielen Jahren. Danach folgten Aufenthalte in Robinson Clubs, das war auch für die Kinder toll, damit sie die Türkei einmal anders erlebten, dann waren wir auch oft in unseren Clubs bei Antalya. Meine Kinder lieben die Türkei, die sind jetzt groß und fahren dort auch mit ihren eigenen Kindern hin. Ich kenne die Türkei also nicht nur vom Papier, sondern auch von eigenen Urlaubserfahrungen. Und habe dabei eben auch bemerkt, wie gastfreundlich und offen dieses Land ist.
Stichwort: Wohin geht die Entwicklung? Die Türkei ist in der Entwicklung, die andere Zielgebiete zunächst auch hatten. Die Zuwächse werden auch von Rußland getrieben, der russische Markt ist ja in den letzten Jahren geradezu explodiert. Was wir nach vorne brauchen, das gilt insbesondere für den noch sehr starken Markt Deutschland, und auch für England: Der dort schon verwöhntere Kunde, der eben anders als die Gäste aus Rußland nicht erst seit fünf, sondern bereits seit 40 Jahren das Land besucht, der wird in Bezug auf das Angebot natürlich anspruchsvoller. Es sind also Lifestyle-Produkte, die man hier zu bekommen versucht. D.h., sowohl vom Wohnen im Hotel her, vom Angebot her, da ist Golf ein gutes Beispiel, wenn ich mir das Wachstum in dieser Hinsicht um Antalya ansehe, dann wird das ja auch aufgegriffen, was im übrigen ja auch dazu beiträgt, daß die Saison verlängert wird. Richtung Qualitätstourismus, Richtung Wellness, Golf und auch Kultur, das sind Lifestyle-Angebote, die aufgenommen werden, und da geht auch die Richtung hin. Es wird immer das Segment Sun & Beach geben, für Leute, die Sonne, Strand und Spaß wollen, es gibt aber zunehmend auch, und das hängt auch mit der Altersstruktur zusammen, Gäste, die eben ein anderes Angebot wollen, die sehr stark an Gesundheit und Wellness interessiert sind. Aber dieser Prozeß ist eigentlich ja auch schon im Gange und geht in die richtige Richtung.

Yasemin Sim Esmen (Turkish Daily News): Sie sprachen über neue Angebote im Bereich Lifestyle. Denken Sie auch an Investitionen in Gebieten jenseits der Küsten, die für den Kulturtourismus wichtig sind?

MF: Unsere Kunden wollen beides. Sie wollen nicht nur Kultur und Stadt, sondern was sie an dem Land lieben, ist auch das Wetter. Aber sie wollen eben nicht nur einfach Sun & Beach und das Leben am Strand, oder auch nur Wellness. Das reicht ihnen nicht mehr. Es sollten also schon Regionen sein, die von der Landschaft her, auch vom Wasser her, ansprechbar ist. Resorts im Inland werden eher die Ausnahme bleiben. Außerdem geht es auch immer um eine gute Erreichbarkeit. Investitionen an einem Standort, der beides bietet, man will eben auch Sonne und Meer haben, will aber zugleich auch zunehmend andere Angebote haben, die man kombinieren kann. Man will eben auch mal einen Tag Golf spielen, diese Kombination, das ist das Erfolgsrezept. Daneben wird es auch immer eine kleine Gruppe geben, die Rundreisen machen. Doch die Wachstumschancen liegen in der Kombination von Sun & Beach plus weiteren Angeboten.

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