(openPR) Hannover/Düsseldorf. – 6. März 2008 - Das Vermittlungsportal netjobbing.de gehört zu den diesjährigen Preisträgern des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ausgeschriebenen Wettbewerbs „Mit Multimedia erfolgreich starten“. Im Rahmen einer Veranstaltung des Mittelstands-Forums während der CeBit in Hannover nahmen die beiden Gründer Arne Stoschek und Nils Dreyer den Preis in Empfang. Dotiert ist er mit 5000,- Euro. Die vor wenigen Wochen gestartete Plattform bietet Auftraggebern und freiberuflichen Experten eine unkomplizierte und faire Vermittlung für Projekte nahezu aller Art.
Neben dem Geldpreis erhalten die Gründer ein Coaching durch ein eigenes eingerichtetes Expertennetzwerk, das bei den ersten Schritten in die Selbständigkeit wichtige Hilfestellungen bieten kann. Zudem wurde den Siegern des Wettbewerbs, an dem sich nahezu 200 Gründer gemeldet hatten, die Teilnahme am „Gründungskongress Multimedia“ Ende April in Berlin zugesichert.
Die Idee zur Gründung einer solchen Plattform hatte Nils Dreyer bei einem Studienaufenthalt in Costa Rica. Die Möglichkeit, über das Internet Auftraggeber wie Unternehmen oder auch Institute an die immer größer werdende Zahl von Freiberuflern zu vermitteln, wurde schließlich mit der Hilfe von Freunden und Partnern in die Tat umgesetzt. Mittlerweile ist die Plattform seit einigen Wochen online.
„Anders als bei vielen anderen Vermittlungen setzen wir stark auf die Qualität der Experten“, erläutert Nils Dreyer. Qualifikationen und Referenzen sind Vorraussetzung, um als Experte bei netjobbing aufgenommen zu werden. Wird ein Projekt oder eine Aufgabe ausgeschrieben, erhalten die jeweils betroffenen Freiberufler automatisch eine Nachricht darüber. Nach der Einsendung der Angebote kann der Auftraggeber diese vergleichen, und sich für einen der Anbieter entscheiden. Bis zu diesem Zeitpunkt weiß keiner den Namen des anderen. Nach erfolgreicher Arbeit bewerten Auftraggeber und Freiberufler sich gegenseitig.
Für die erfolgreiche Vermittlung erhebt netjobbing.de vom Auftraggeber eine geringe Gebühr, vom Experten eine festgelegte Provision, die sich an der Auftragssumme orientiert. Wenn ein Projekt nicht vergeben wird, entstehen keinerlei Kosten.
Das nun erhaltene Preisgeld im Rahmen des Gründerwettbewerbs wollen Nils Dreyer und Arne Stoschek für die Weiterentwicklung des Portals nutzen. „Es gibt noch einige Ideen, die wir jetzt schneller realisieren können“, so Stoschek.









