(openPR) (Bottrop) Die Allweiler AG präsentiert auf der IFAT vom 5.-9.5.2008 in München (Halle A5, Stand 125/222) ein neues Funktionsmodell einer Doppelschnecken-Trichterpumpe. Diese fördert auch Flüssigkeiten mit sehr hohen Feststoffanteilen. Daneben stehen trocken aufgestellte Propellerpumpen im Mittelpunkt. Diese sind besonders wirtschaftlich, wenn große Fördermengen gefordert sind.
Mit dem neuen Funktionsmodell der Baureihe „AENRG“ hat die Allweiler AG eine Exzenterschneckenpumpe entwickelt, die sich speziell für Fördermedien mit hohen Feststoffgehalten eignet. Die Zufuhr erfolgt über einen Trichter mit Doppelschnecke. Der max. Feststoffgehalt beträgt bis zu 45 Prozent. Die neue Pumpe bietet für den Anlagenbetreiber sowohl im Einkauf als auch im Betrieb Preisvorteile, da sie aus standardisierten Bauteilen aufgebaut ist. Damit sind Ersatz- und Verschleißteile schneller verfügbar und die Ersatzteilhaltung ist weniger umfangreich. Darüber hinaus zeigt die Allweiler AG Pumpen für jeden Verfahrensschritt in der Abwasserbehandlung. Dies reicht von kleinen Dosierpumpen für Fällmittel und die Analytik bis hin zu Schlauchpumpen und einer breiten Palette von Exzenterschneckenpumpen. Speziell für hohe Fördermengen im Klärbecken und zur Rezirkulation sind Propellerpumpen optimal. Ihr kostengünstiger Standard-Motor ist trocken aufgestellt. Damit entfällt die Wellendichtung. Geringe Wartungskosten sowie einfacher und schneller Service sind die Folge. Speziell für deutsche Anwender stellt das Unternehmen seine kostenlose Beratung vor Ort vor. Spezialisten prüfen dabei die eingesetzten Pumpen auf der Anlage und machen Vorschläge für den wirtschaftlicheren Betrieb.
Das Unternehmen will mit seiner Teilnahme auf der IFAT zwei Ziele erreichen: Erstens den Kontakt zu Betreibern und OEM ausbauen. Zweitens sich als Anbieter präsentieren, der Pumpen mit geringen Total Cost of Ownership (TCO) für jede Anwendung in Kläranlagen und damit komplette und wirtschaftliche Lösungen aus einer Hand liefert. Für die Allweiler AG hat besonders der Abwassermarkt in Osteuropa noch ein hohes Wachstumspotenzial. In Westeuropa wird die wirtschaftliche Optimierung bestehender Anlagen dazu führen, dass bestehende Installationen durch neue Lösungen mit geringen TCO ersetzt werden. Ein hoher Wirkungsgrad und damit ein geringer Energiebedarf sowie optimierte Wartungs- und Ersatzteilkonzepte werden dabei entscheidend sein.












