(openPR) Am 14. Februar 2008 empfing das Team von Eck & Oberg wieder etwa 100 Gäste zum III. ECK & OBERG Eigenkapital-Symposium auf Gut Knoop. Anstelle eines Eintrittsgeldes bat das Familienunternehmen um eine Spende für das Kinderherzzentrum Kiel. Nach einem Jean-Secco-Empfang probierten die Gäste zu Oliven, Käse und Brot edle Weine des Winzers Jean Buscher aus Bechtheim. Die Home of Balance Business-Lounge bot u.a. eine Massage für Nacken und Hände. Bang & Olufsen informierte über Möglichkeiten der Verlinkung modernster Technik in schönem Design. Ab etwa 18.30 Uhr referierten Fachleute aus der Wirtschaft und Politik über die Themen Private Equity, Human Capital und politische Verbesserungen für Unternehmen in Schleswig-Holstein.
Geschäftsführender Gesellschafter Christian Eck eröffnete den Abend und übergab an Sylvia Paul, Geschäftsführerin der Stiftung KinderHerz, und Prof. Dr. Hans-Heiner Kramer, Direktor des Kinderherzzentrums Kiel, die im Rahmen der Eck & Oberg Spendenaktion die Arbeit mit ihren kleinen Herzpatienten vorstellten. Danach führte Dipl.-Kfm. Markus Oberg CFEP, geschäftsführender Gesellschafter, durch den Abend und bat den ersten Redner ans Pult. Horst Güdel, Vorstand der RWB AG und Sprecher des Investitionsausschusses in München, hielt einen Vortrag mit dem Titel „Private Equitiy im Portfolio des Privatanlegers – erfolgreiches Management von Private Equity Dachfonds für Privatanleger vor dem Hintergrund aktueller Marktentwicklungen“. Der Business-Coach Matthias Herzog von der Herzog Akademie weckte mit seinem lebhaften Vortrag „LEBEM 5-fach fit – mehr Energie für Unternehmer und Mitarbeiter. Bessere Ergebnisse bei weniger Aufwand“ müde Geister. Er brachte den ein oder anderen mit seinen überdimensionalen Brillen der positiven und negativen Sichtweisen sowie mit der Vorstellung, im Stau stehend nicht genervt zu sein, sondern die rote Clownsnase aufzusetzen und sich die Blicke der Nebenstehenden auszumalen, zum Lachen. Nach der Pause sprach Wolfgang Kubicki, Fraktionsvorsitzender der schleswig-holsteinischen FDP-Landtagsfraktion, über „Meine Vision für die wirtschaftliche Zukunft Schleswig-Holsteins und was die Politik dafür leisten kann“. Er stellte die Landesregierung an den Pranger und plädierte für die Abschaffung der Gewerbesteuer und eine vereinfachte Bürokratie. Er belegte seine Thesen mit anschaulichen Beispielen. Der Bau der Marina Baltic Bay beispielsweise würde allein durch private Investoren finanziert. Trotz fertiger Baupläne wurde das Projekt jedoch noch nicht genehmigt, obwohl eine solche Marina die Wirtschaft in Schleswig-Holstein stark ankurbeln würde.
In der Pause und im Anschluss an die Vorträge vertieften die Gäste in Gesprächen mit den Referenten die Themen und diskutierten einige Aspekte. Bei Chill-out-Musik des Pianisten, Wein und Häppchen genossen die Teilnehmer die besonders angenehme Atmosphäre. Am Ende des Abends erhielt jeder Gast eine rote Gerbera und eine RWB-Tüte mit kleinen Geschenken von den Veranstaltungspartnern. Einige Gäste nahmen auch in diesem Jahr wieder den BMW-Shuttle-Service des Autohauses Hansa Kiel in Anspruch.
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Stefanie Oberg

Über das Unternehmen
Vom Zwei-Mann-Betrieb zur Unternehmensgruppe
ECK & OBERG wird in diesem Jahr dreizehn Jahre alt und kann stolz zurück blicken. Das Kieler Familienunternehmen trotzte der wirtschaftlichen Krise und wuchs von den Kaufleuten Rosemarie und Robert Eck zu einer Unternehmensgruppe heran. Allein in den letzten vier Jahren versechsfachte sich die Zahl der Mitarbeiter von drei auf 19. Weitere Neueinstellungen stehen noch in diesem Jahr an. Ursprünglich in Flintbek ansässig, erweiterten die Eheleute mit ihrem Sohn, dem Immobilienkaufmann Christian Eck und ihrem Schwiegersohn Dipl.-Kfm. Markus Oberg CFEP die Geschäftsräume und bezogen Büroflächen in Kiel, Hamburg und Bremen. Hauptsitz ist derzeit in Kiel.
Laut der Mitarbeiter herrscht bei dem Familienunternehmen ein beflügelndes Arbeitsklima. Die Angestellten fühlen sich wohl im jungen und dynamischen Team, in dem eine familiäre und herzliche Atmosphäre herrscht. Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, Aufstiegschancen und vor allem die Möglichkeit, zum Wachstum der Unternehmensgruppe beizutragen. Verantwortung übernehmen, mit anpacken beim Aufbau eines Unternehmens – das motiviert. „Unsere Mitarbeiter werden durch Beteiligungen zu Mitunternehmern“, so Christian Eck. „Dadurch übernimmt jeder Verantwortung und hat seinen eigenen Zuständigkeitsbereich, der ein Teil des Gesamten ist.“
ECK & OBERG wächst rapide. Zum einen liegt das sicherlich daran, dass die Gründer und deren ersten beiden Mitarbeiter ausschließlich Familienmitglieder der Familien Eck und Oberg sind. „Wenn man für die Familie arbeitet, achtet man nicht auf starre Arbeitszeiten. Man packt mit an und gibt so viel man kann“, erklärt Stefanie Oberg, Tochter der Eheleute Eck und verantwortlich für den Bereich Marketing. Das Ehepaar Eck rief 1995 den Bereich Vorsorge- und Risikomanagement ins Leben. Christian Eck gründete im Jahr 2001 die Projekt- und Immobilienfinanzierung. Markus Oberg kam Ende 2003 hinzu und gründete das Vermögensmanagement. Zu diesem Zeitpunkt hieß die Gemeinschaft von drei Unternehmern noch Eck Finanz- & Wirtschaftsvermittlung. Diese drei Säulen machen auch weiterhin die Struktur des Unternehmens aus, was ein wesentlicher Grund für den Erfolg ist. Auf diese Weise ist das Unternehmen in der Lage, die finanzielle Situation der Kunden umfassend zu betrachten und ganzheitliche Konzepte anzubieten. Möchte ein Kunde beispielsweise ein Haus finanzieren, so wird die Vermögensplanung bzw. der Vermögensaufbau und der Risiko- und Vorsorgebereich in der Immobilienfinanzierung berücksichtigt. Laut der Firmengründer ist das ein großer Vorteil für die Kunden. Diese profitieren von einem großen Netzwerk aus Architekten, Bauträgern, Immobilienmaklern, Steuerkanzleien und Wirtschaftsprüfern, über das ECK & OBERG verfügt. 18 regionale und überregionale Bankpartner tragen dazu bei, dass das Unternehmen eigene Finanzierungskonzepte mit Sonderkontingenten anbietet. Darüber hinaus verknüpft ECK & OBERG die günstigen Angebote der Internetplattformen und Direktbanken mit Fördermitteln von Bund und Ländern. „Wir betreiben eine umfangreiche Fördermittelrecherche und kennen die jeweiligen Länderprogramme“, sagt Christian Eck.
Im Bereich des Vermögensaufbaus werden beispielsweise innovative Modelle wie bankfinanzierte Renten genutzt, bei denen der Kunde mit geringem Kapitaleinsatz und steuerlichen Auswirkungen die Altersrente aufbauen kann. Ein weiteres High-Light ist das Modell des Lebensarbeitszeitkontos. Markus Oberg erklärt, dass die Lebensarbeitszeitkonten - anders als bei der klassischen betrieblichen Altersvorsorge - nicht ausschließlich der Finanzierung des Ruhestandes dienen, sondern während der gesamten Arbeitszeit Begleiter für besondere Situationen sein können. Mit diesem Konzept werden Wertguthaben aufgebaut, welche – wenn überhaupt – erst zum Auszahlungszeitpunkt besteuert werden. Zertifizierte Berater informieren über dieses komplizierte Thema, bei dem eng mit dem Steuerberater des Kunden kooperiert wird. Als Experte im Estate Planning berät Markus Oberg, wenn es um die ökonomischen Auswirkungen von privater und gewerblicher Vermögensübertragung, sowie der Unternehmensnachfolge geht. Er erwarb seine Fachkenntnisse an der Privatuniversität EBS (European Business School) in Oestrich-Winkel. Dem Vermögensmanagement dienen u.a. Beteiligungsmöglichkeiten wie zum Beispiel an Schiffen oder Immobilien und individuelle Fondsdepots. Auf diesen Gebieten kooperiert ECK & OBERG mit internationalen Partnern. Die persönliche Beratung vor Ort ist in allen Bereichen selbstverständlich.
Über das Tagesgeschäft hinaus organisiert ECK & OBERG hochwertige Informations-Abende mit Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Sowohl das Thema Hedge-Fonds mit dem Kieler Professor Peter Nippel wie auch der Abend auf Gut Knoop mit RWB-Vorstand Horst Güdel, Business-Coach Matthias Herzog und FDP-Fraktionsvorsitzender Wolfgang Kubicki, die über die Themen Private Equity, Human Capital und wirtschafts-politische Verbesserungen für schleswig-holsteinische Unternehmen sprachen, begeisterten die geladenen Gäste. Das große Interesse an solchen Veranstaltungen lässt die Zahl der Teilnehmer stetig steigen. Waren es anfangs zirka 40, so waren es beim III. ECK & OBERG Eigenkapital-Symposium im Febraur auf Gut Knoop über 100.