(openPR) Geodaten spielen auch in der Landwirtschaft eine wichtige Rolle: bei der Vermessung, beim Ziehen und Auswerten von Bodenproben, bei der Digitalisierung von Bodenkarten und insbesondere bei der GPS-gestützten Bewirtschaftung der Felder. Wie der praktische Nutzen und Einsatz von Geoinformationssystemen in den Landwirtschaftsbetrieben in Mecklenburg-Vorpommern konkret aussieht, präsentiert der Workshop „Geodaten – Praktischer Nutzen für Landwirt und Umwelt“ am 13. März 2008 im ITC Bentwisch.
Die Zeiten, in denen Landwirte Unmengen an Papierkarten und Ertragsdaten in Ordnern und Regalen gesammelt haben, können getrost der Vergangenheit angehören. Übersichtlicher und effektiver sind Softwaretechnologien, die Geodaten, Bilder oder Ertragsmessungen direkt einspeisen, verwerten und im landwirtschaftlichen Arbeitsalltag vor Ort zum Einsatz kommen.
Der Rechner dient somit als erweitertes Notizbuch und erspart den Landwirten deutlich Zeit und Nerven, da die lästige Papierarchivierung wegfällt. Wie elektronische Karten und Luftbilder für den Feldbau genutzt werden, wie eine Aussaat mittels Geokarten erfolgt oder wie der praktische Einsatz von GPS und Geoinformationssystemen auf einigen Landhöfen in M-V aussieht, erfahren alle Interessierten am 13. März 2008 im Innovations- und Trendcenter ITC Bentwisch (Hansestraße 21, Haus 1) von 09.30 Uhr bis 12.30 Uhr.
Der Workshop „Geodaten – Praktischer Nutzen für Landwirt und Umwelt“ wird von den Vereinen GeoMV und ETL (Einführung der teilflächenspezifischen Landwirtschaft) organisiert und richtet sich an alle Landwirte und Agrarbetriebe in M-V. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, um eine Anmeldung wird jedoch gebeten.
Weitere Informationen sowie den Veranstaltungsablauf gibt es bei Frau Schwarzer (Tel.: 0381 63 02748, E-Mail:
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