(openPR) E-Commerce in der Touristikbranche: Ans Ziel bringt, wer seine Homepage fest im Griff hat
Hamburg, 03. März 2008 – Reisebuchung 3.0: Immer mehr Urlaubsfreudige und Geschäftsreisende planen und buchen ihre Reisen im Internet, und dementsprechend heiß wird das Thema auch auf den renommierten Touristik-Plattformen diskutiert. Unter dem Begriff „Travel Technology“ räumen weltbekannte Reisemessen wie die ITB, die übermorgen wieder ihre Pforten öffnet, dem touristischen E-Commerce eine Diskussionsplattform ein. Allein im vergangenen Jahr betrug der Online-Umsatz im deutschen Reisemarkt laut Centre for Regional and Tourism Research (CRT) 9,4 Millarden €. Das entspricht 19 Prozent Marktvolumen des gesamteuropäischen Online-Reisemarkts. Hier betrug der Internetumsatz mit insgesamt 49,4 Millarden € rund 20 Prozent des gesamten Online-Umsatzes im europäischen Reisemarkt. Laut Prognose steigen die Umsätze via World Wide Web Jahr für Jahr weiter an. Besonders aktiv im Online-Reisemarkt sind neben Reiseportalen vor allem Fluggesellschaften, Anbieter von Hotelbuchungen, Autovermieter und die Bahn.
Doch was, wenn es bei den entsprechenden Webseiten an Verfügbarkeit und Leistung hapert?
Schneller, bunter, sicherer
Bei den Onlineseiten namhafter Reiseportale sind Schwachstellen und Schwankungen in der Leistung leider immer noch an der Tagesordnung. „Lange Wartezeiten, schlechte Erreichbarkeit und unvollständige Seitendarstellungen sind auch für die Touristikbranche E-Commerce-Killer“, warnt Kai Ahrendt, Geschäftsführer Gomez Deutschland GmbH. Denn: „Mit zunehmendem Angebot auf dem virtuellen Reisemarkt werden auch die Online-Kunden immer anspruchsvoller. Hier sollte daher dringend gehandelt werden - die Konkurrenz wartet nur einen Klick weiter!“, weiß der Spezialist für Performance Management. In der Tat lassen Ausfälle und zu lange Ladezeiten Reise-Onlinebucher schnell ungeduldig werden. Zudem liegt nahe, dass sie in eine unzuverlässige Internetseite auch in punkto Datensicherheit weniger Vertrauen haben als in eine Homepage mit exzellenter Performance.
Mit perfektem Onlineauftritt Kunden überzeugen
Abhilfe schafft ein Internet-Performance-Management, das die Webseiten während des Betriebs überwachen und messen kann. Ein Spezialist auf diesem Gebiet, das Unternehmen Gomez (www.gomez.com), enthüllt den Webseitenbetreibern die Schwachstellen ihres Onlineauftritts mittels detailgetreuer Messungen. Ein Blick auf die darauf beruhende Grafik zeigt den Webseitenbetreibern: Zu welchen Zeiten lädt meine Seite langsamer als sonst? Und: Woran genau liegt das? Besonderes Augenmerk sollten Online-Reiseanbieter laut Geschäftsführer Kai Ahrendt vor allem auch auf den Content von Drittdienstleistern richten: Datenbanken, Banner, Pop-ups oder etwa Vor-Ort-Infos in Form von kurzen Filmen können Ursache einer schlechten Performance der gesamten Homepage sein.
Anbieter, die wissen möchten, wie es mit der Verfügbarkeit oder Ladezeit ihrer Homepage im Vergleich zum Mitbewerb steht, sind außerdem mit den Benchmark-Reports, wie Gomez sie auch speziell für die Tourismusbranche anbietet, gut beraten: Ein regelmäßig aktualisierter Vergleich der jeweils wichtigsten Webseiten zeigt, wo die eigene Homepage im Ranking steht. „Im hart umkämpften Online-Reisemarkt kann sich nur Wettbewerbsvorteile schaffen, wer weiß, wie er im Vergleich zur Konkurrenz steht. Die schönste und mit buntem Design gespickte Seite hilft nicht weiter, wenn sie den Kunden kein Vertrauen vermittelt und ihn letztendlich nicht dahin bringt, wo er hin möchte: an sein Reiseziel!“, so Kai Ahrendt.










