(openPR) Am Sonntag, den 6. April steht um 19.30 Uhr eine ganz besondere Premiere auf dem Programm der Kurverwaltung: Der Journalist André Holst kommt mit seinem „Showtalk“ nach Bad Mergentheim und folgt damit einer Einladung der Kurdirektorin Katrin Loebbecke. Deutschlands Charity-Talk Nr. 1 ist „die Show, die bewegt – mit Stars, die helfen.“
Zu den künftigen Gästen zählen ausschließlich Persönlichkeiten aus den Bereichen Sport, Politik, Kultur und Show. Die Veranstaltung ist ein unterhaltsamer Mix aus Gesprächen, Entertainment, Comedy und Musik. Als erster Gast hat bereits der „Chorleiter der Nation“ sein Kommen zugesagt: Gotthilf Fischer wird mit den Zuschauern seinen 80sten Geburtstag nachfeiern, mit André Holst über sein bewegtes Leben plaudern und das Publikum zum gemeinsamen Singen einladen.
Der Journalist und Entertainer André Holst begann 1996 mit der Moderation der Charity-Reihe, die er seit 1999 selber produziert. Er konnte bis heute über 110.000.-- Euro an Spenden für regionale Projekte mobilisieren. So wurde mit seinem Engagement „Deutschlands erster barrierefreier Strand mit schwimmenden Rollstühlen“ eröffnet, ein Kinderheim vor der Schließung bewahrt und zahlreichen Familien mit kranken Kindern schnelle und unkomplizierte Hilfe ermöglicht. Regionale Projekte bewegen ihn mehr, als die weltweiten Themen internationaler Organisationen: "Es ist natürlich viel leichter, gesammeltes Geld an irgendeinen Ort der Welt zu schicken um dann zu sagen "Macht mal, Leute ..." - Wer aber vor der eigenen Haustür aufräumen will, sollte mal genauer hinsehen. Elend guckt sich keiner gerne an und allein in Hamburg lebt jedes 5. Kind unter der Armutsgrenze! Eine traurige Bilanz für unseren Sozialstaat", so Holst. "Hinzu kommt bedauerlicher Weise, daß Medienskandale immer wieder das Vertrauen der Menschen in große Organisationen erschüttern. Eine Ohrfeige für alle ehrenamtlichen Helfer."
Der Showtalk wird die STIFTUNG der Lebenshilfe Main-Tauber-Kreis unterstützen. Zweck der STIFTUNG ist die Unterstützung und Förderung von Menschen mit geistiger und/oder anderer Behinderung aus dem Main-Tauber-Kreis. Dies soll vor allem durch eine Verbesserung und Erhaltung der Wohnsituation, durch Hilfen zur beruflichen und persönlichen Weiterbildung, durch Hilfen zur zusätzlichen therapeutischen Behandlung und durch Förderung von Freizeitmaßnahmen gewährleistet werden.











