(openPR) Mit dem Länderschwerpunkt Estland sorgt folkBALTIKA auch im vierten Jahr ihres Bestehens für Überraschungen. Die Musikkultur Estlands weist eine faszinierende Verbindung zwischen historischer Substanz und Modernität auf. Bei der Vorbereitung des diesjährigen Festivals stellten die Architekten des Festivals fest, wie reich und spannend die auf den Volkstraditionen aufbauende neue Musik Estlands ist. Überrascht ist der künstlerische Leiter des Festivals, Jens-Peter Müller, »von den starken menschlichen und kulturellen Kontakten zwischen Estland und Deutschland«. Der Botschafter der Republik Estland, Dr. Clyde Kull, betont in seinem Grußwort, die »singende Revolution« im Jahr 1991, die zur Wiedererlangung der Unabhängigkeit Estlands führte. Estland habe zwar nur 1,4 Millionen Einwohner, aber mehr als 1000 Chöre.
Horst Grenz, Leiter des Flensburger Instituts50plus:»Das diesjährige Programm des Festivals ist abermals ein Leuchtturm in der Kulturlandschaft des Nordens. Das Programm ist vielseitig und bietet eine wahre Perlenkette musikalischer Leckerbissen.«
folkbaltica 2008 wird mit einem Empfang der Stadt Flensburg und der Botschaft von Estland am 11. April eröffnet und dauert bis zum 13. April 2008. Am Abend des 11. April findet der festliche und musikalische Auftakt »Estnischer Frühling« in der St. Nicolai zu Flensburg statt, Beginn 20.00 Uhr. Das Programm des Festival ist im Festivalbüro erhältlich, der Kartenvorverkauf hat begonnen (Telefon 0461 1689012). Weitere Informationen: Institut50plus www.institut50plus.de und www.folkbaltica.de.













