Michael F. Feuerberg, Rechtsanwalt, Promenadeplatz 10, D - 80333 München, Tel. +49 (0) 89 22 63 18, Fax +49 (0) 89 23 22 59 82,
www.feuerberg.com,

, Pressekontakt: RA Michael F. Feuerberg
Über das Unternehmen
Die Kanzlei Michael F. Feuerberg (FEUERBERG Rechtsanwälte) besteht seit Mai 1987. RA Feuerberg hat nach Abitur in Hanau / Frankfurt am Main ein Jahr in Australien gelebt. Nach seiner Rückkehr war er zwei Jahre in einem großen Kreditinstitut in Frankfurt am Main beschäftigt. Dort hat er dann sein Jurastudium aufgenommen und in München und London fortgesetzt. Beide Staatsexamen und seine Referendariat hat er in München abgelegt bzw. durchgeführt. Er ist Mitglied der Rechtsanwaltskammern München, Tirol und Madrid.
Die Kanzlei hat Dependencen in Kitzbühel und Neapel.
Die Kanzlei ist ein etabliertes, mittelständisches und modernes Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen. Wir beraten unter anderem in den folgenden Bereichen: Zivilrecht umfassend mit den Schwerpunkten Arzthaftungs- und Patientenrecht, Anwaltshaftung, Autorecht, Altenrecht, Bankrecht, Berufsrecht der Rechtsanwälte und Notare einschl. Gebühren, Erbrecht, Ehe- und Familienrecht umfassend mit Unterhalt, Zugewinn, Vermögensauseinandersetzung, Italienisches Recht, Forderungseinzug mit Zwnagsvollstreckung, Gebühren- und Haftungsrecht der Rechtsanwälte, Kunstrecht, Miet- und Immobilienrecht, Zwangs- und Teilungs-Versteigerungen, im österreichischen Recht sind wir umfassend tätig, wir betreuen das Schadenersatzrecht, Prozeß- und Verfahrensrecht, Vertragsrecht, Internationales Privat- und Verfahrensrecht mit österreichischem, spanischem, französischem und italienischem Recht und Bezug.
Publikationen von RA Michael F. FEUERBERG: WELTKUNST vom 15.11.2002 S. 2052 "Kunst und Recht - Fälle aus der Praxis I - Schnäppchenkauf nicht möglich?" WELTKUNST vom 01.09.2003 S. 1138 "Kunst und Recht - Fälle aus der Praxis II - Internationaler Handel"
Presseberichte (Auswahl) zu Rechtsfällen seit 1990, bearbeitet von RA FEUERBERG: div. in Zeitschrift für Anwaltspraxis (ZAP), Herausgeber RA Dr. Egon Schneider, ehem. RiOLG Hamm ZAP Nr. 6 v. 21.03.2001 S. 308 f "Ablehnung im Ablehnungsverfahren", S. 310 "Übergehen von Beweisanträgen", ZAP Nr. 11 v. 11.06.1997 S. 502 "Bestellung eines allgemeinen Vertreters statt Terminsverlegung?"; NJW-RR 2003, S. 1179 ff zu LG München I Urt. v. 28.01.1993 Az 26 O 10488/92; diverse in Focus-TV; Bayern5Aktuell Funkstreifzug und in Bayern 2 mit Julio Segador, Prof. Dr. Robert Schweitzer, Chefjustitiar des Burda-Verlages, RA Dr. Matthias Prinz und RA FEUERBERG, Thema: Schmerzensgeld über DM 180.000,00 an Prinzessin Caroline von Monaco wegen falscher Presseberichterstattung; Süddeutsche Zeitung (SZ) Nr. 5 258 v. 09.11.2001 S. 46 "Selbstmord nach vielen Kunstfehlern"; SZ v. 29.09.2000 "Frau muss nach Pfusch auf Krücken gehen"; Abendzeitung (AZ) v. 18.01.2001 "Medizin-Opfer klagt an: Ärzte haben mich verpfuscht"; AZ v. 17.05.2000 "Notarzt lässt meinen Mann sterbend zurück"; SZ v. 03.07.2001 "Fünf Jahre im Koma - Oberarzt muß zahlen"; BILD v. 17.05.2000 S. "Herzinfarkt nur mit Beruhigungsspritze behandelt"; BILD v. 10.11.2001 S. 6 "Chirurg kündigt im Gericht Selbstmord an"; AZ v. 28.02.2000 "OP-Pfusch: Patientin fordert 120.000 Mark"; BILD v. 01.08.2002 "Skalpellsüchtiger Arzt - Das Erbe: 15 Krüppel "; BILD v. 22.05.2003 S. 5 "Frührentner (35) will 1/2 Mio einklagen" (Anm. die Schadenszahlungen waren letztendlich noch deutlich höher); AZ Titelseite "Münchner verklagt Arzt: Migräne war Schlaganfall"; BILD v. 19.06.2003 "Rekord-Schmerzensgeld für ein erstarrtes Leben"; SZ v. 12.08.1998 "Ärzte müssen für Pfusch im Kreissaal zahlen"; SZ v. 12.08.1998 "Gelähmte Mutter siegt für ihr behindertes Kind"; AZ v. 12.08.1998 "Ärzte-Pfusch: Kind für immer ein Pflegfall", Millionenklage der Eltern erfolgreich; SZ v. 06./07.19987 "Kampf im Rollstuhl, Mutter und Sohn fordern Wiedergutmachung"; SZ v. 07.08.1997 "Tragisches Ende eines Kletterkurses, Querschnittgelähmte fordert Schadenersatz"; DER SPIEGEL Nr. 50/1995 S. 12; SZ v. 06.07.1999 "Anwalt vermutet ärztlichen Kunstfehler"; AZ v. 14.12.1998 "Schimmel und Lärm, aber Miete erhöhen"; AZ v. 16.12.1997 "Post immer später - Münchener Briefträger arbeiten für Bosch; AZ v. 22.12.1997 "Post wollte mehr Miete - Richter sagen nein"; SZ v. 10.03.2001 "Billige Werkswohnungen sind oft Teil des Arbeitslohns, Steigt die Miete, sinkt das Einkommen, Grundsatzentscheidung des Bayerischen Obersten Landsgerichts vom 02.02.2002 (REMiet2/00); AZ v. 05.12.1996 "Vier Polizisten angeklagt - als Schläger von der Wiesn"; BILD v. 20.12.1995 "Klinikum Ingholstadt: Unfaßbar! 6 Tage von Ärzten beobachtet - dann starb Patientin an Blutvergiftung"; MORGENPOST Berlin v. 27.02.1992 "Zwangsräumung: Wie IG Metall-Chef Bender eine Mutter mit Kind unter Druck setzte"; AZ v. 12.09.1990 "Patient wurde um zwei Tage zu spät operiert"; BILD v. 08.12.2004 S. 10 "Karin E. stand wegen Mordes vor Gericht und wurde freigesprochen" (anschl. wurde von uns erfolgreich der Erbrechtsstreit geführt); Anm. Fälle aus dem Kunstrecht auszugsweise: DRESDENER MORGENPOST v. 07.02.2006 "Gemälde 'Maria im Gebet': Nach dem Prozess ist ein Kompromiss gefragt. 'Eine Frage des Geldes' DRESDENER MORGENPOST v. 03.02.2006 S. 16 "Staatliche Kunstsammlungen verlieren Rechtsstreit um Gemälde 'Maria im Gebet' Eigentümer, aber nicht Besitzer"; dto. v. 21.06.2001 S. 15 "Kunstsammlungen: Gütliche Einigung nach jahrelangem Rechtsstreit, Maria kehrt heim"; TZ v. 13.06.2006 "So arbeiten die Kunstfahnder"; SÜDDEUTSCHE ZEITUNG Nr. 96 v. 26.04.2007 Seite 54 "Gelähmtes Bein nach Schluckimpfung" 'Die Eltern des vermutlich letzten Opfers der Polio-Prävention klagen gegen Kinderärztin'; SÜDDEUTSCHE ZEITUNG Nr. 175 v. 01.08.2007 S. 38 "Knapp am Tod vorbei" 'Patientin verklagt Ärzte nach Gebärmutter-Operation'
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