(openPR) Dass man als Unternehmen auch in Zeiten der Finanzkrise positive Signale setzen kann, beweist MAUSS. Am 17. März 2009 eröffnete das Erlanger Traditionsunternehmen seine neue Niederlassung in Ingolstadt. Zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft waren zur Eröffnung gekommen.
„Ingolstadt bietet MAUSS viel Potential zur Erschließung, aber auch das Bauunternehmen MAUSS wird unserer Stadt gut tun“, würdigte Dr. Alfred Lehmann, Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt, das Engagement von MAUSS. Und MAUSS-Geschäftsführer Reinhard Daeschler betonte: „Wir wollen den Markt in Ingolstadt bereichern, nicht erobern.“
Für den Bausektor ist Ingolstadt äußerst attraktiv, denn der Standort gehört zu den acht wachstumsstärksten Regionen in Deutschland. Wichtiges strategisches Ziel der neuen Niederlassung ist die Erschließung des südbayerischen Raumes. Bereits im November 2008 haben Niederlassungsleiter Werner Rupp und Bauleiter Erwin Dittenhauser ihre Arbeit in Ingolstadt aufgenommen. Mit einem Neubau für die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft Ingolstadt sowie umfangreiche Baumeisterarbeiten für das Gabrieli-Gymnasium in Eichstätt werden bereits zwei eigene Projekte realisiert. Jetzt wurde die Niederlassung mit einem weiteren Großauftrag betraut: Hierbei handelt es sich um einen Neubau für die JKV Grundstücksverwertungsgesellschaft mbH, die ein Business Center mit angeschlossener Hotelanlage in Ingolstadt errichten wird.
Schon vor der Niederlassungsgründung hat MAUSS Projekte in Ingolstadt erfolgreich realisiert. Referenzen sind beispielsweise die zweite Eisarena und das Verwaltungsgebäude der JKV Grundstücksverwertungsgesellschaft mbH in der Eriagstraße. Die langjährige Erfahrung des Unternehmens garantiert Kompetenz am Bau, das Team vor Ort bringt die Kenntnis der regionalen Strukturen ein und sorgt für die direkte Betreuung.












