(openPR) So sagen sich jetzt viele, die bisher gerne gespendet haben, angesichts von Spendenskandalen. Dabei geht Spenden so einfach und überprüfbar sicher:
Ein kleiner Verein, wie z.B. Maweni e.V. in Frankfurt kann jederzeit Einsicht in die Verwendung der Spenden bieten. Wie viel Geld etwa in die Verwaltungskosten fließt, ist in diesem überschaubaren Rahmen auch für den Laien absolut nachvollziehbar. Und der Zweck?
Der ist klar:
Es soll elternlosen Kindern in Kenia durch den Bau eines Kinderheims geholfen werden. Unsere Aufgabe wird es sein, die Grundbedürfnisse der Kinder zu befriedigen, das heißt ihnen Zuwendung und Geborgenheit zu vermitteln. Dazu gehört auch die Sicherstellung einer ausreichenden und ausgewogenen Ernährung, angemessene medizinische Versorgung und entsprechende Kleidung. Ein kindgerechter, geregelter Tagesablauf mit Spiel- und Ruhephasen soll den Kindern zu einem menschenwürdigen Aufwachsen verhelfen und zu einer Kindheit, auf deren Grundlage ein eigenständiges und verantwortungsbewusstes Leben möglich sein kann. Wir werden dafür Sorge tragen, dass die Kinder eine gute Schulbildung erhalten und sie – perspektivisch gesehen - bis zu ihrem 18. Lebensjahr auf dem Weg ihrer Berufsausbildung begleiten. Auf diese Weise wollen wir Hilfe zur Selbsthilfe leisten.
Um dieses Ziel zu erreichen, wird zukünftig ein Vereinsmitglied mit der Unterstützung von einheimischen Bezugspersonen gemeinsam mit den Kindern in Kenia leben. Unser Kinderheim soll in oder um Ukunda an der Südküste Kenias entstehen.
Wo findet man weitere Informationen?
Im Internet unter www.maweni.org.
Oder einfach beim Vorstand anrufen: 069 - 43 05 85 43.
Freunde und Unterstützer sind auch herzlich zu den Meetings als Gäste eingeladen.
Anita Aretz (1.Vorsitzende Maweni e.V.)












