(openPR) Die chinesische Mauer mitten in Berlin, die Pyramiden von Gizeh an der Spree? Dazu noch der sich vor dem Brandenburger Tor lümmelnde Knut – das alles aus gefrorenem Wasser modelliert. Sicherlich ist es alles andere als alltäglich was sich derzeit auf dem Eis- und Schneeskulpturenfestival „Alexa presents: On Ice Berlin – Eisskulpturen Weltausstellung" an Baudenkmälern aus aller Herren Länder von den Besuchern bestaunen lässt. Die Dimensionen sind gewaltig: 50 professionelle Künstler aus Ländern wie Kanada, den Vereinigten Staaten, Russland, Tschechien, Belgien und den Niederlanden schufen im Vorfeld des Festivals die frostigen Kunstwerke aus 250 Tonnen Eis und 250 Tonnen Schnee in einer speziellen Thermohalle am Alexanderplatz. Als unverzichtbarer Helfer dabei stets im Einsatz: das Multifunktionsöl WD-40.
Bevor diese faszinierende Winterwunderlandschaft ihre Tore für die Besucher öffnen konnte, mussten die internationalen Eiskünstler („Carver“) einiges an Schweiß und Geschick investieren. Rund zwei Wochen vor der Eröffnung rollten die riesigen Eisblöcke (ungefähr 2 Meter lang, 1 Meter breit und 70 cm hoch) in Kühl-LKWs an. Jeder einzelne Block mit einem Gewicht von bis zu zwei Tonnen. Die Kolosse wurden zuvor in 4 bis 6 Wochen bei einer Temperatur von minus 30 Grad Celsius angefertigt, wodurch das Eis transparent und glashell wurde. Nach der Ankunft des Eises wurde dann fleißig „gestapelt“. Die gewaltigen Blöcke werden dabei mit Hilfe von Gabelstaplern übereinander getürmt, um so die für die Skulpturen benötigten Höhe zu erreichen. Im Anschluss kamen diverse Geräte wie Kettensägen und Spachtel, Bügeleisen und Bunsenbrenner zum Einsatz, um den Eis- und Schneemassen die 30 stimmungsvollen Szenarien zu entlocken. Eine absolute Herausforderung für Mensch und Gerät. Die Temperatur in der Halle liegt konstant bei 8 Grad unter Null. Nicht umsonst befindet sich im Gepäck der erfahrenen Carver auch immer das „Allzweckwerkzeug“ WD-40. Die niederländische Künstlerin Susanne Ruseler, die bereits in Städten wie Madrid, Brügge, Eindhoven, Hamburg und Oberhausen Eisskulpturen formte, schwört auf das Mittel: „Vor und nach dem Einsatz nutzen wir WD-40 für unsere Kettensägen." Ihr englischer Kollege Richard Buckle ergänzt „…dadurch überstehen die Geräte die Belastung durch das Eis und die Kälte am besten, die Ketten laufen geschmeidig.“ Bereits vor der Einlagerung über den Sommer würden die Kettensägen eingesprüht. Die Begeisterung der beiden Profis kommt nicht von ungefähr. Schon seit über 50 Jahren ist WD-40 als „flüssiges Werkzeug“ in Industrie und Technik, Betrieben und Werkstätten, Haushalten und Hobbystuben in 160 Ländern bewährt. Das Allround-Pflegemittel ist Rostlöser, Schmiermittel, Kontaktspray, Korrosionsschutzmittel und Teilereiniger in einem. Es entstand im Rahmen einer Versuchsreihe, bei der für die NASA ein Wasserverdränger gesucht wurde, der zuverlässig vor Korrosion schützen sollte. Beim 40. Versuch war das geeignete „Water Displacement“ gefunden – und der Name WD-40. Hier schließt sich der Kreis. Denn was für den Weltraum gut ist, kann für eiskalte Weltwunder nicht schlecht sein.
Wer sich selbst sich selbst ein Bild von den Eis- und Schneeskulpturen in Berlin machen möchte, kann dies noch bis zum 6. April 2008 tun. Die Thermohalle befindet sich direkt neben dem Einkaufs- und Freizeitcenter Alexa und ist täglich von 10 bis 22. Uhr geöffnet. Weitere Informationen unter http://www.alexa-on-ice.de. WD-40 ist für den Hobbyisten im Fachhandel erhältlich. Diverse Anwendungsbeispiele rund um Haushalt, Garten und Hobby finden sich unter http://www.wd40.de.
Datum: Februar 2008 - bei Abdruck Belegexemplar erwünscht













