(openPR) München, 12. Februar 2008. Auch in diesem Jahr nahm National Instruments in Deutschland mit Sitz in München am Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ teil. Dieser Titel wird vom Great Place to Work Institute Deutschland in Zusammenarbeit mit Capital, dem Direkt- und Belegschaftsversicherer ASSTEL sowie der „Initiative Neue Qualität der Arbeit“ (INQA) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vergeben. Wie nun auf der Gala zur Preisverleihung am 12. Februar bekannt gegeben wurde, belegt National Instruments zum dritten Mal einen Rang unter den Besten Arbeitgebern Deutschlands (Rang 47 in der Gesamtliste).
„Diese Auszeichnung zum dritten Mal zu bekommen, bedeutet sehr viel für uns. Die Umfrageergebnisse und der Vergleich mit anderen Top-Unternehmen erlauben es uns, die Zufriedenheit am Arbeitsplatz und die Attraktivität als Arbeitgeber durch einen unabhängigen Dritten bewerten zu lassen. Neben dieser objektiven Rückmeldung bekommen wir für unsere erfolgreiche Personalarbeit dadurch auch weitere Öffentlichkeit“, so Michael Dams, Geschäftsführer der National Instruments Germany GmbH. „Dies wird uns in Zeiten des Nachwuchsmangels ganz sicher für anstehende Neueinstellungen helfen. Ein großer Teil unserer Mitarbeiter beginnt unmittelbar nach dem Studien- bzw. Ausbildungsabschluss, bei uns zu arbeiten. Wir befördern fast ausschließlich aus dem Kreis der eigenen Mitarbeiter. Dieser interne Schwung ist neben dem Erfolg am Markt ein wichtiger Baustein für einen ‚Great Place to Work‘.“
Am Hauptsitz der Firma in Austin, Texas (USA) konnte bereits zum neunten Mal in Folge eine Platzierung im entsprechenden internationalen Wettbewerb errungen werden. Das US-Wirtschaftsmagazin FORTUNE listet National Instruments (Nasdaq: NATI) als eines der Top 100 Unternehmen der USA als „Great Place to Work“.
„Wir haben ein erfolgreiches Unternehmen gegründet, das eine lockere und herausfordernde Arbeitsatmosphäre bietet und in vielen Bereichen Lebensqualität verbessert“, so Dr. James Truchard, President, CEO und Mitbegründer von National Instruments. „Durch unseren gemeinsamen Fokus auf Innovation, Kreativität, Wachstum und ständiger Optimierung sind NI-Mitarbeiter inspiriert. Zudem motiviert sie der Einfluss und die Reputation, den wir im wissenschaftlichen und Ingenieursumfeld haben, sehr stark. Zusammen mit unseren Kunden setzen wir uns mit schwierigsten Herausforderungen wie etwa den globalen Klimawandel, die Abhängigkeit von fossilen Energiequellen, Fragen der Mobilität oder etwa die immer älter werdende Bevölkerung auseinander. Und genau das ist es, weshalb ich jeden Tag gerne in die Arbeit gehe.“
Zwar ist National Instruments hauptsächlich durch seine Vorreiterposition im Bereich der virtuellen Instrumente und seine grafische Systemdesignplattform LabVIEW bekannt, doch ist man in der Unternehmensleitung fest davon überzeugt, dass ausgeglichene Mitarbeiter das Gemeinschaftsgefühl fördern und zu Höchstleistungen inspirieren, was auch durch interne Programme unterstrichen wird. Seinen Erfolg führt das Unternehmen außerdem auch auf die Firmenführung sowie den 100-Jahresplan von CEO Dr. James Truchard zurück. Kernstück dieses Plans sind der Erfolg des Kunden, ständige Optimierung interner Prozesse und der Produkte, Innovation sowie Zukunftsorientierung.
Das „Great Place to Work Institute“ stellt jährlich in verschiedenen Ländern Listen der besten Arbeitgeber zusammen. Mehr Informationen zum Auswahlverfahren zum „Besten Arbeitgeber Deutschlands“ sind unter www.greatplacetowork.de oder in der aktuellen Ausgabe des Magazins Capital zu finden.












