(openPR) „Revitalisierungs- und Neubaupotenzial ist so hoch wie an keinem anderen Hamburger Standort“
Der angestrebte Wandel in der City Nord vollzieht sich weiter. Dies belegt unter anderem die Vermietungsleistung am Hamburger Büromarkt im vergangenen Jahr. Dort wurde mit knapp 21.000 m² 2007 mehr Fläche umgesetzt, als in den beiden vorherigen Jahren zusammen. Größte Einzelvermietungen waren dabei HanseNet mit 7.051 m² und Repower mit 8.200 m².
Insgesamt haben derzeit ca. 315 Unternehmen mit ca. 29.000 Beschäftigten in der City Nord Ihren Sitz. Darunter befinden sich so namhafte Firmen wie Hamburg Mannheimer, Siemens Nixdorf, Vattenfall, Esso und die Allianz. „Der Büromarkt City Nord wird momentan wesentlich durch Eigennutzer oder Großmieter, die ganze Bürogebäude belegen, geprägt“, erklärt Sami Steinbach, Geschäftsführer der Angermann Global Property Alliance GmbH. In der Zukunft solle das Verhältnis zum Mietbestand jedoch ausgeglichener gestaltet werden. Die Möglichkeiten hierfür sind im Quartier vorhanden. Bausünden der Vergangenheit und nicht mehr vermietbare Bürogebäude schaffen neuen Gestaltungsraum „Das Revitalisierungs- und Neubaupotenzial ist so hoch wie an keinem anderen Hamburger Standort. Für Investoren, Eigentümer und Mieter ist dies eine große Chance, das bisherige Gesicht der City Nord weiter positiv zu verändern.“
Zu zahlreichen Objekten liegen bereits Revitalisierungs- bzw. Neubaustudien vor, wie z.B. für das Kap III (Überseering 8), Ü 30 (Überseering 30) oder das Esso-Gebäude am Kapstadtring 2.
Die wachsende Attraktivität, der Ende der 50er Jahre von dem damaligen Oberbaudirektor Werner Hebebrand entwickelten Bürostadt, begründet sich unter anderem in der Verfügbarkeit von Großflächen sowie den günstigen Mieten. „Die Spitzenmiete ist mit ca. 12,50 €/m² um 12,00 € niedriger als der Wert für den gesamten Hamburger Büromarkt. Gleiches gilt für die Durchschnittsmiete, die mit 8,50 € im Vergleich um ca. 4,00 € günstiger liegt, “ sagt Angermann Research-Leiter Frank Mellwig. Ein Trumpf mit dem die City Nord traditionell sticht, ist ihre hervorragende Verkehrsanbindung. Ob zum Flughafen, in die Innenstadt oder zu den Autobahnen, die Wege sind kurz. Die sehr aktive und engagierte Grundeigentümer-Interessengemeinschaft erledigt vor Ort ein Übriges, um den Imagewechsel des vieldiskutierten Viertels am Stadtpark weiter voranzutreiben.











