(openPR) Am Mittwoch, dem 27. Februar 2008, lädt das Service Center Psoriasiswelt von 17 bis 19 Uhr zu einer kostenlosen sozialrechtlichen Expertensprechstunde ein. Viola Wötzel vom Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo - ehemals Versorgungsamt) und das Team vom Service Center beantworten Fragen zu Themen wie Kuren, GdB, Schwerbehinderung, Nachteilsausgleiche oder behindertengerechte Arbeitsplätze.
Etwa zwei Millionen Menschen leiden in Deutschland unter Schuppenflechte (Psoriasis). Die chronische Autoimmunerkrankung geht mit auffälliger Rötung und Schuppung der Haut einher, zusätzlich kann eine Gelenkentzündung, die Psoriasis-Arthritis, auftreten. Juckreiz, Schmerzen oder Gelenkdeformierungen können das Leben der Betroffenen stark einschränken. Darüber hinaus leiden Psoriasis-Patienten häufig unter psychischen Belastungen und sozialen Beeinträchtigungen, die sich negativ auf den Beruf auswirken können.
Körperliche und seelische Folgen der Schuppenflechte können im Sinne des Sozialgesetzbuches als (Schwer-)Behinderung anerkannt werden. Je nach Ausprägung wird auf Antrag ein GdB (Grad der Behinderung) oder auch ein zusätzliches Merkzeichen festgesetzt, z.B. ein G für eine erhebliche Gehbehinderung.
Wer hat Anspruch auf einen GdB? Welche Nachteilsausgleiche und Merkzeichen gibt es? Muss ein GdB beim Bewerbungsgespräch angegeben werden? Wer bekommt einen behindertengerechten Arbeitsplatz? Wann sind Umschulungen möglich? Diese und weitere Fragen beantworten Viola Wötzel und das Sozialrechts-Team des Service Center Psoriasiswelt unter 0800 881 2224 (gebührenfrei) im persönlichen Gespräch. Ausführliche Informationen findet man außerdem im Internet unter www.psoriasiswelt.de.









