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Was schmeckt besser: Sherry oder die Kunst der Abstraktion?

11.02.200823:42 UhrKunst & Kultur
Bild: Was schmeckt besser: Sherry oder die Kunst der Abstraktion?

(openPR) Emmerkofen/Dietramszell.
In der Gewölbegalerie in Emmerkofen bei Dietramszell gibt es am Samstag, den 16. Februar 2008, eine Antwort darauf.
„Leinwand trifft Weinland“ lautet die sinnen-verbindende Veranstaltung der Galeristin und Malerin Zeynep Eichler.  


Zusammen mit GASTMAHL lädt die Künstlerin ab 16 Uhr in ihre neu gestalteten Räumlichkeiten der dzeller Gewölbegalerie ein – zu Tapas, Sherry, ausgesuchten spanischen Weinen und abstrakten Gemälden in Öl und Acryl.
Licht, Luft, farbintensive Freiheit sind Attribute, die einem beim Betreten der Gewölbegallerie in den Sinn kommen, ebenso wie eine familiäre, offene Atmosphäre. Eine Landpartie soll es werden, mitten hinein in die Kunst der iberischen Köstlichkeiten und abstrakten Bilder – ohne einschläfernde Vernissagerede und Laudatio.
„Die größte Kunst ist unser Leben,“ sagt Zeynep Eichler, „Deswegen sind Kind, Kegel und auch Schwiegermütter explizit eingeladen. Kunst findet dort statt, wo wir sie leben.“
So sind auch Eichlers Bilder: Emotionsgeladene Farbwelten in großen Formaten in Acryl und Öl auf Leinwand. Tonale Tiefen, die bewegen.

Zeynep Eichler, geboren 1964 in Ankara/Türkei, befasst sich seit 1983 mit Malerei, Bildhauerei und textiler Gestaltung. Sie hat als Bühnenbildnerin und Kostümdesignerin diverse Theaterstücke und Filme ausgestattet. Sie arbeitete als Modedesignerin, Fotografin, Redakteurin und betreibt heute zusammen mit ihrem Mann ein Studio für Werbefotografie. Ihre abstrakten Gemälde sowie ihre Person zeugen von einer tiefen Emotionalität und – wie es eine Malerkollegin einmal ausdrückte – einer transluziden Intensität und einem „durchgeknallten“ Humor.

Zeynep Eichler ist nicht nur Malerin und Galeristin. Sie ist vor allem Netzwerkerin, und dies auf multi-kultureller Ebene. Sie und ihre Familie leben die oftmals in Vergessenheit geratene Tradition des „offenen Hauses.“ „Jeder ist willkommen. Jeder bereichert jeden durch seine Persönlichkeit und individuellen Macken,“ sagt Eichler mit einem spitzbübischen Augenzwinkern. An den Holztischen  und im romantischen Garten lässt sich hervorragend bei einem Gläschen „Fino“ über Gott, die Welt, die Kunst und den Zeitgenossen von neben an reden. Frei nach dem Motto: Wer kommuniziert, lebt gesund.

Gesundheitsfördernd verspricht auch die musikalische Begleitung des Nachmittages zu werden. Gitarrist Perry Schack entführt die Gäste auf eine musikalische Reise nach Andalusien, in die Heimat der fröhlichen Variante des Flamenco, den Sevillanas.

Neuigkeiten erfahren, Gedanken austauschen, Freundschaften knüpfen, das Leben und die Kunst mit allen Sinnen genießen, sind die Eckpfeiler der kulturellen Veranstaltungen in der Gewölbegalerie. „In einem regelmäßigen Turnus von zwei Monaten solllen ausgesuchte und geladene Gäste in den Genuss eines einfalls- und abwechslungsreichen Themennachmittages kommen“ so Zeynep Eichler,

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