(openPR) Kampfport zur Persönlichkeitsentwicklung und Ausgleich im Job
Lehrgang im Asahi Sport Center am Samstag, 16.02.2008
„Kampfsport ist mehr als die bloße Erlernung von Techniken“, erklärt Andreas Ryll, Taekwondo Trainer im Mönchengladbacher Asahi Sport Center. Wer den koreanischen Kampfsport erlernt, der setzt sich auch zwangsläufig mit der Geschichte des Landes auseinander. Für den heiß begehrten schwarzen Gürtel trainieren die Schüler unter anderem den Kampf gegen einen unsichtbaren Gegner, eine Abfolge von Angriffs- und Abwehrtechniken. Jede dieser Abfolgen ist einem Ereignis oder einer Persönlichkeit koreanischer Geschichte gewidmet. So war zum Beispiel Chung-Mu der Rufname des koreanischen Großadmirals Yi Sun-Sin. Er soll 1592 das erste gepanzerte Kriegsschiff erfunden haben und das gilt als Vorläufer des ersten Unterseebootes. „Hier liegt auch das Besondere im Taekwondo“, so Ryll weiter, der schon seit über 20 Jahren Kampfsport trainiert. Ein weiterer Vorteil sei das Trainieren bis ins hohe Alter, meint Ryll und verweist auf seine Gruppe, in der dienstags und donnerstags schwerpunktmäßig über 40 und 50jährige trainieren. Der koreanische Kampfsport eignet sich für alle, die wieder richtig schwitzen und etwas für ihre Beweglichkeit tun wollen. Letzteres sei übrigens auch erste Voraussetzung für eine optimale Selbstverteidigung, so der Trainer. Das Taekwondo-Training im Asahi richtet sich in erster Linie an Breitensportler, die Ausgleich zu ihrem Beruf suchen und etwas für ihre Fitness tun wollen. Neue Erwachsenenkurse im Taekwondo beginnen am Dienstag, 26. und Donnerstag, 28. Februar, eine Gelegenheit zum ersten Taekwondokontakt bietet sich für alle Interessierten bereits am Samstag, 16.02.2008 von 15 bis 19 Uhr im Asahi Sport Center, Bonnenbroicher Straße 11-15, 41238 Mönchengladbach (gegenüber Kabelwerk).











