(openPR) Mainz, 7. Februar 2008
„Spurenanalytik – klein aber fein“ – unter diesem Motto steht die 28. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin (DGRM) am 15. und 16. Februar 2008 in der Universität Salzburg. Von den Initiatoren, dem Interfakultären Fachbereich Gerichtsmedizin der Universität Salzburg und der Spurenkommission der DGRM, werden über 300 Rechtsmediziner und Molekularbiologen aus zahlreichen europäischen Ländern erwartet. Die indis Kommunikationssysteme GmbH, Mainz, stellt im Rahmen der Tagung das Laborverwaltungssystem „Forensik“ vor, das zur Erfassung und Verwaltung anfallender Daten in den unterschiedlichen Bereichen eines rechtsmedizinischen Institutes dient.
Angesichts der Verwendung brisanter und personenbezogener Daten unterliegen Hardware und Software-Produkte in rechtsmedizinischen Instituten hohen Anforderungen. „Eine professionell konzipierte und sauber programmierte Softwarelösung ist bei den strengen Vorschriften enorm wichtig. Nur so sind gerichtsmedizinische Institute in der Lage, ihre Arbeitsvorgänge effizient und zukunftsfähig zu gestalten“, so Jochen Diehl, Geschäftsführer von indis. Insbesondere müssen die gesetzlichen Datenschutz-Vorschriften zur Untersuchung von forensischen Beweismitteln eingehalten werden. Daher entwickelten die Softwarespezialisten des Mainzer Systemhauses das Laborverwaltungssystem „Forensik“ auf Grundlage der Anforderungen des Rechtsmedizinischen Institutes in Frankfurt.
Vom Sendungseingang über die DNA-Analyse und die Sektion bis zum Rechnungswesen werden die verschiedenen Bereiche eines rechtsmedizinischen Institutes von der modular aufgebauten Software abgedeckt. Durch die Zusammenarbeit der einzelnen Module ist es möglich, die in den verschiedenen Bereichen erfassten Daten institutsweit abzufragen, Untersuchungsergebnisse miteinander zu verknüpfen und für den jeweiligen Kunden bereitzustellen und abzurechnen.
Für indis bietet die 28. Jahrestagung der DGRM eine ideale Plattform, um den anwesenden Instituten und Fachbesuchern die Softwarelösung „Forensik“ durch praktische Demonstrationen und theoretisches Anschauungsmaterial zu präsentieren.











