(openPR) Pegnitz, 6. Februar 2008 – Die BellandVision GmbH und Deutschlands größter Lebensmittelhändler, die Hamburger EDEKA-Gruppe, gehen bei der Lizenzierung von Verkaufspackungen im Rahmen des Systems BELLANDDual eine Partnerschaft ein. Im Vordergrund der Zusammenarbeit steht die Nutzung von Einsparpotenzialen bei der Verpackungslizenzierung. Verwirklichte Lizenzentgeltvorteile können so direkt an den Endverbraucher weitergegeben werden.
Mit der neu entstandenen Partnerschaft wird gleichzeitig der Wettbewerb zwischen den dualen Systemen bei der Entsorgung von Verpackungen gefördert, eine Entwicklung, die von Seiten der Politik begrüßt und von der Wirtschaft seit geraumer Zeit gewünscht wird. BellandVision hat sich seit Jahren als zuverlässiger Partner des Handels und seiner Lieferanten im Markt etabliert. Die EDEKA-Regionalgesellschaften Minden-Hannover und Hessenring konnten als Testregionen bereits positive Erfahrungen mit dem fränkischen Spezialisten für Entsorgungs- und Abrechnungssysteme sammeln. Aus diesem Grunde setzt nun die gesamte EDEKA-Gruppe auf die Zusammenarbeit und parallel dazu auf die volle Unterstützung ihrer Lieferanten.
BellandVision verfügt als handelsorientierter Systemanbieter mit einem innovativen, unternehmens-individuellen Abrechnungssystem über ein wertvolles Alleinstellungsmerkmal im Wettbewerb der Verpackungsentsorgung. Seit Januar 2008 ist BellandVision mit dem bundesweit festgestellten dualen System BELLANDDual im Markt präsent. BellandVision befindet sich damit weiter auf Wachstumskurs.
Für gut ein Viertel der Verkaufsverpackungsmenge in Deutschland werden derzeit nach seriösen Schätzungen die Pflichten nach der VerpackV nicht erfüllt. Mit BellandVision als Partner setzt die EDEKA-Gruppe in diesem Zusammenhang ein Zeichen für die Ausgrenzung so genannter „Trittbrettfahrer“ in den dualen Systemen. Das fränkische Unternehmen unterstützt EDEKA dabei, selbstständig, verantwortungsvoll und umfassend für die Lizenzierung der Verkaufsverpackungen zu sorgen.
Die in absehbarer Zeit in Kraft tretende 5. Novelle der Verpackungsverordnung bestimmt, dass Verkaufsverpackungen grundsätzlich nur an private Endverbraucher abgegeben werden dürfen, wenn sich die Hersteller und Vertreiber mit diesen Verpackungen an einem dualen System beteiligen. Die Abgabe an den Endverbraucher erfolgt in der Regel durch den Handel. Er steht daher besonders in der Pflicht. Die EDEKA-Gruppe nimmt diese Verantwortung sehr ernst und will durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit BellandVision und ihren Lieferanten gewährleisten, dass keine unlizenzierten Verpackungen an Endverbraucher abgegeben werden.
