(openPR) Widerkehrende Stresssituationen und dauerhafte, arbeitsbedingte Konfliktsituationen können sich auf die Gesundheit des Betroffenen auswirken. Depressionen, Ängste, Schuldgefühle, Verzweifelungen, Kopfschmerzen, Magenkrämpfe bis hin zu schweren organischen Problemen sowie Suizidgefahr können die Folge des Burnouts sein. Der Betroffene sieht sich unlösbaren Problemen gegenüber und fühlt sich von seiner Umwelt allein gelassen. Er wird zunehmend pessimistischer, zieht sich zurück und es kommt zu einer Isolation, in der der Betroffene Hilfen von Freunden oder Bekannten meist gar nicht mehr wahr nimmt.
So erkennen Sie, ob Sie zu der Gruppe der „Burnout-Erkrankten“ gehören
• Hat für Sie das Leben und noch einen ausgefüllten Sinn?
• Sind Sie der Meinung oftmals doch nichts bewirken zu können?
• Können Sie sich gut und länger konzentrieren?
• Sind Sie immer kreativ und haben neue Ideen?
• Sind Sie selbstbewusst und trauen Sie sich in Ihrem Beruf etwas zu?
• Sind Sie hoffnungslos in Bezug auf Beruf und Familie?
• Neigen Sie dazu, schlecht gelaunt und depressiv zu sein?
• Empfinden Sie öfters eine innere Leere im Alltag?
• Sind Sie schnell müde und kaum noch belastbar?
• Wachen Sie morgens zerschlagen auf?
• Pflegen Sie regelmässigen Kontakt zu Ihren Freunden und Bekannten?
• Ist Ihr Konsum an Nikotin, Kaffee, Alkohol oder Tabletten gestiegen?
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
http://www.medizin-aspekte.de/08/02/medizin_forschung/burnout_syndrom.html
Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und Medizin sowie kurze Expertenbeiträge in unserem Internet-TV-Kanal bietet die aktuelle Ausgabe des eMagazins MEDIZIN ASPEKTE, das kostenlos unter www.medizin-aspekte.de zu erreichen ist.








