(openPR) 04.02.2008. München. Anlässlich der Nato Sicherheitskonferenz in München vom 08.02.2008 bis 10.02.2008 fordert WPO die Teilnehmerländer auf den Streitkräften eine aktive Rolle bei der Friedenssicherung zu geben. World Party wünscht sich die Einladung um dort eine Umwandlung der westlichen Verteidigungskräfte in Aufbautruppen zu diskutieren.
Die Globalisierungsbewegung sieht in der Nato ein Trutzbündniss zur Aufrechterhaltung der wirtschaftlichen Vormachtstellung des Westens.
WPO teilt diesen Standpunkt nicht widerspruchslos. Die Nato ist ein geschichtlich gewachsenes Bündniss zur Friedenssicherung und Nutzung von Synergien.
Leider ist die Globalisierungsbewegung nicht die einzige Gruppierung, die in der Nato eine Bedrohung für den Weltfrieden sieht. Sowohl Analysen in der Zweiten und Dritten Welt, als auch Analysen der russischen Politik sehen in der Nato eine eher mit Terroristen zu vergleichende Gewalt.
Grund hierfür ist, dass die Nato sich immer wieder über geltendes Völkerrecht hinwegesetzt hat und mit dem Schutz von westlichen Werten und Terretorien auch die wirtschaftlichen Vormacht des Westen zementiert.
In einer Welt in der Atomwaffen innerhalb eines Tages klare Fakten schaffen können, ist dieser Zustand eine ernste Bedrohung des Weltfriedens.
Bevor es soweit kommt, drängt World Party Organisation zu eiligem Handeln und schlägt Folgendes vor:
In drei Schritten sollen die Verteidigungskräfte zu Bau- und Landschaftsarbeitern umgebildet werden. Im ersten Schritt 10 %, im Zweiten 15 % und im dritten Schritt 25 % der Streitkräfte, so dass die Hälfte der westlichen Streitkräfte positiv die Armut bekämpft.
Anstatt Fremdfirmen mit dem Aufbau maroder Infrastrukturen zu beauftragen, soll die Armee selber diese Aufgabe übernehmen.
Die Reparatur bestehender Infrastrukturen reicht dabei bei weitem nicht um einen postiven Imagewandel herbeizuführen.
Konkret schlagen wir vor 10% der Natokräfte ab sofort für infrastrukturelle Bautätigkeiten, wie das Errichten von Brücken, Wasser und Stromleitungen einzusetzen. Nicht etwa im eigenen Land (wo es wohl auch schon bald nötig wäre). Das westliche Verteidigungsbündniss soll dem wahren Feind in die Augen sehen und diesen bekämpfen:
Die Armut des Volkes der Zweiten und der Dritten Welt.
Die Streitkräfte könnten zu einer bemerkenswerten Steigerung der Lebensqualität beitragen.
Stattdessen führt die Präsenz der Nato zu Hospitalisierung, das heisst, sie lässt die Bevölkerung wie hilflose Opfer mit zweifelhafter Zukunft aussehen.
Es ist klar, dass eine solche Umstellung der Nato nicht ohne weitere finanzielle Mittel der Staaten erfolgen kann.
Zement, Stahl und Schwermaschinen fallen als Zusatzkosten an. Wir veranschlagen die Kosten für den ersten Schritt dieser Umbildung auf ca. 500 Mio €.
Das Argument ist: Statt in Waffenstarre zu verharren können unsere Jungs und Mädels auch Bewässerungsanlagen bauen und Wüsten blühen lassen.
Die Nato würde vom Trutzbündniss zur Flowerpower-Armee.
Es ist dies das Einzig Sinnvolle, was wir aus der Globalisierungsbewegung uns vorstellen können. Und es muss schnell geschehen. Es wäre schade viel Zeit verstreichen zu lassen.
Unser Anliegen ist es diese Pläne gemeinsam der Nato zu entwickeln. Die Sicherheitkonferenz in München ist der richtige Ort.
WPO bittet die Veranstalter der Sicherheitskonferenz uns zum nächst möglichen Termin an der Konferenz zu beteiligen um alternativen Gedanken zur Friedenssicherung eine Bühne zu geben.
World Party Organisation steht bereit Friedensbündnisse und Globalisierungsbewegung geschlossen zu vertreten.












