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Vorsicht: falsche Versprechen

22.01.200810:46 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: Vorsicht: falsche Versprechen
COMPUTERBILD ist mit rund 3,93 Millionen Lesern und über 700.000 verkauften Exemplaren die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift und die meistverkaufte in ganz Europa.
COMPUTERBILD ist mit rund 3,93 Millionen Lesern und über 700.000 verkauften Exemplaren die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift und die meistverkaufte in ganz Europa.

(openPR) COMPUTERBILD deckt Werbelügen auf - Dreiste Tricks bei Handy-Verträgen, DSL-Anschlüssen und Telefontarifen - Auch namhafte Anbieter bluffen und locken Kunden

„Unbegrenzt“, „keine Zusatzkosten“ und „gratis“: Jetzt sollten die Alarmglocken läuten! Wenn es um neue Kunden geht, werden Handy-, Telefon- und DSL-Anbieter zu Abzockern. COMPUTERBILD hat Werbeversprechen der wichtigsten Handy-, Telefon- und Internetanbieter unter die Lupe genommen und enttarnt die elf schlimmsten Fallen.

Nur eine der Maschen: Ein günstiger Preis wird massiv beworben – tatsächlich gilt das Angebot aber nur mit Zusatzoptionen. So verspricht handyservice.de einen Handytarif ohne fixen Mindestumsatz für 4,95 Euro Grundgebühr. Doch selbst wer nicht telefoniert, wird zusätzlich zur Kasse gebeten. Denn im Kleingedruckten ist eine Mindestnutzung von einer Minute pro Tag versteckt. Kosten: ab 19 Cent, also mindestens 5,70 Euro im Monat zusätzlich.

Auch mit leeren Versprechungen lässt sich Geld verdienen. The Phone House lockt bei Aktionen mit Gratis-Handys – die dann aber nicht ausgegeben werden. Anonyme Testkäufer von COMPUTERBILD sollten für das Handy plötzlich 14,99 Euro bezahlen. Andere Kunden wurden mit Ausreden abgespeist.

Sogar namhafte Anbieter wie Arcor, O2, Vodafone und T-Mobile arbeiten nicht immer seriös. So ist zum Beispiel Vodafones Versprechen zum DSL-Anschluss „3 Monate kostenlos und unverbindlich testen!“ eine Mogelpackung. Aus drei Monaten unverbindlichem Test werden im Kleingedruckten zwei Monate, weil spätestens vier Wochen vorher gekündigt werden muss. Wer das versäumt, bleibt zwei Jahre an den DSL-Vertrag gebunden.

Von falschen technischen Angaben bis hin zu Flatrates, die keine sind: Weitere faule Werbe-Tricks und wichtige Tipps zum Schutz gegen Fallstricke gibt es in der aktuellen Ausgabe der COMPUTERBILD und auf www.computerbild.de.

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