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Das European Sensory Network lädt Industrie als Partner an Spitze der Sensorik- und Konsumentenforschung ein

21.01.200810:50 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Das European Sensory Network lädt Industrie als Partner an Spitze der Sensorik- und Konsumentenforschung ein
Your partner for sensory & consumer research
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(openPR) Seit seiner Gründung widmet sich das European Sensory Network (ESN) in erster Linie der Verbesserung der Methoden der Sensorik- und Konsumentenforschung zum Nutzen der Industrie. Ziel ist es, die Anwendung sensorischer Analysetechniken in der Industrie zu fördern und zu verbreiten. Um dieses Ziel in Zukunft noch effektiver zu verfolgen, bietet das ESN nun eine direkte „ESN-Industry-Network”-Partnerschaft an. Diese soll eine noch engere Zusammenarbeit mit der Industrie bei der Erforschung und Entwicklung innovativer Methoden und Ansätze für die Sensorik- und Konsumentenforschung ermöglichen.



Die neu geschaffene „ESN-Industry-Network”-Partnerschaft steht allen interessierten Firmen offen, deren Tätigkeitsspektrum mit den Zielen der ESN Sensorik-Experten im Einklang stehen. Dazu zählen etwa Produktverbesserungen durch die praktische Anwendung sensorischer Verfahren und die gemeinsame Arbeit an der Abstimmung der Methoden und Ansätze. „Die „ESN-Industry-Network”-Partnerschaft eröffnet Industrieunternehmen und ESN-Mitgliedern verbesserte Vernetzungsmöglichkeiten. Der dadurch ermöglichte persönliche Austausch und die direkten Diskussionen untereinander werden das organische Wachstum der Sensorik- und Konsumentenforschung in einem industriellen Kontext fördern”, unterstreicht David Lyon, Mitbegründer des ESN und industrieller Berater des Expertennetzwerks.

Dem ESN gehören einige der erfahrensten Fachleute von akademischen und angewandten Forschungsinstitutionen und -organisationen an. Das Netzwerk befördert sehr erfolgreich Forschungskollaborationen sowie Trainingskurse und Beratung auf dem Gebiet der Sensorik- und Konsumentenforschung. „Wir hoffen, durch die Einrichtung einer noch engeren Form der Zusammenarbeit unsere Forschungsaktivitäten noch stärker auf Themen fokussieren zu können, die für die Industrie von hoher praktischer Relevanz sind“, betont David Lyon. „Unserer Erfahrung nach profitiert die Industrie bei der Erprobung neuer sensorischer und auf Konsumentenforschung ausgerichteter Verfahren stets von der Zusammenarbeit mit ESN-Mitgliedern, die auf diesem Gebiet eindeutig führend sind.“

Das ESN möchte Network-Partnerschaften mit einem möglichst breiten Spektrum von Unternehmen sowohl aus der Lebensmittel- als auch der Non-Food-Industrie eingehen. Networking und gemeinsame Forschungsaktivitäten werden größtenteils auf präkompetitivem Niveau stattfinden, und die Ergebnisse dieser Forschung werden allen Industriepartnern und ESN-Mitgliedern offen stehen.
Zusätzlich zum finanziell geförderten und vollständig kollaborativen Partner-Forschungsprogramm schließt die Partnerschaft auch folgende Möglichkeiten mit ein:

- kollaborative Gruppen-Forschungsprogramme mit zwei oder mehr ESN-Mitgliedern und zwei oder mehr Industriepartnern, deren Ergebnisse ausschließlich den beteiligten Gruppen-Forschungspartnern vorbehalten sind oder
- kollaborative private Forschung mit zwei oder mehr ESN-Mitgliedern und einem einzigen Industriepartner, deren Ergebnisse nur den privaten Forschungspartnern zugänglich sein werden.

Von Unternehmen, die in die neue „ESN-Industry-Network“-Partnerschaft einsteigen, wird erwartet, dass sie sich als aktive Partner verstehen und die gemeinsamen Forschungsprojekte mit den ESN-Partnern finanziell unterstützen. Die Teilnehmer sollten sich für mindestens drei Jahre der Partnerschaft verpflichten. Formale Netzwerk-Treffen zwischen den ESN-Mitgliedern und den Industriepartnern werden vom ESN zweimal jährlich organisiert.

Weitere Informationen sowie ein elektronisches Anmeldungsformular stehen auf der ESN-Website zur Verfügung:
http://www.esn-network.com/esn-for-industry.html

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