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Board-Interview mit dem „Offenbarung 23“-Autor Jan Gaspard

18.01.200816:06 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) Das Interview wurde von der Redaktion des Offenbarung-23-Podcast geführt.

Frage: Seid dem 05. März 2007 ist das Forum „jan-gaspard.net“ aktiv. Was hast du dir von diesem Forum erwartet und inwieweit haben sich deine Erwartungen erfüllt, bzw. welche haben sich noch nicht erfüllt?

Jan Gaspard: Das Forum ist eigentlich viel älter. Wir haben ursprünglich mit Serienbeginn im Jahr 2005 auch ein Blogg unter der genannten Adresse freigeschaltet, bei dem aber die abgegebenen Kommentare mit der Zeit so umfangreich wurden, dass ein Forum die konsequente Weiterentwicklung erschien. – Was ich erwartet habe? Eigentlich hatte ich keine Erwartungen. Ich bin da ein wenig wie mein Protagonist Georg Brand: Ich habe eine Idee, probiere sie aus. Und wenn es sich bewährt, bleibe ich dabei und nutze es. Im Bezug auf das Forum: Ich habe es sehr zu schätzen gelernt, ein direktes Response-Werkzeug für meine Arbeit zu haben. Durch das Forum kann ich die Hörspiele und Bücher durch die Augen der Fans sehen, kann nachvollziehen, wie sie sich den Themen nähern, was sie reizt, was sie interessiert – und natürlich auch, was sie nervt. Das hatte sehr schnell einen sehr großen Einfluss auf meine Arbeit, einen viel größeren Einfluss, als sich die Fans wahrscheinlich vorstellen können. Ich liebe meine Arbeit, und ich liebe es, Geschichten zu erzählen, die die Menschen bewegen. Die „Feinjustierung“ meiner Themen ist durch das Forum unglaublich vorangeschritten. Für Bastei-Lübbe (und eine ganze Reihe anderer Verlage, wie wir mitbekommen haben) ist aus Offenbarung 23 so die „erste interaktive Hörspielserie der Welt“ entstanden. Und das stimmt. Offenbarung 23 geht nach dem Hören der Hörspiele erst so richtig los; und das gilt ganz besonders für mich!


Frage: Das erste was sich gerade neue Forumsmitgliedern fragen: „Ist das, der da ständig angemeldet ist, wirklich der Jan Gaspard?“

Jan Gaspard: Er ist es auf jeden Fall. Und ich bin tatsächlich auch nur einer, der all das, was ihr da draußen von Jan Gaspard mitbekommt, tut. Lars Peter Lueg, Andy Matern, Jan Eric Lueg und ich – die Macher von O23 – wir sind Besessene. Manchmal denken wir, wir sind Wahnsinnige. Es ist ein unvorstellbarer Aufwand hinter dem, was wir tun. Und den leisten wir, weil wir vom ersten Augenblick an wussten, dass wir da etwas richtig Großes in den Händen halten.

Allerdings bin ich nicht ständig angemeldet im Forum; oft bin ich auf meinen Recherchen unterwegs.


Frage: Einer der meistbesuchten Threads im Forum ist „Wie seht ihr Jan Gaspard“. Wie nah an der Wahrheit sind den die Vorstellungen die die User von dir haben?

Jan Gaspard: Kann man keine allgemeine Aussage zu treffen. Einige kennen Jan Gaspard schon sehr gut, andere liegen völlig daneben. Aber um es einmal klar auszusprechen: Jan Gaspard ist eine Kunstfigur, soll es zumindest sein. Es ist meine Inszenierung von mir als Autor einer Verschwörungs-Saga. Jan Gaspard ist Teil des Offenbarung 23-Kosmos; und ich bin sehr glücklich, dass in einigen Szenen Oliver Rohrbeck, der von mir sehr geschätzte Sprecher von Justus Jonas aus den drei Fragezeichen, die Rolle von Jan Gaspard übernommen hat. Der reale Mensch dahinter ist nicht entscheidend.


Frage: Wie und warum kam es überhaupt zu dem Pseudonym „Jan Gaspard“?

Jan Gaspard: Nehmen wir einmal an, ich heiße in Wirklichkeit „Hans Müller“. Ein solcher Name ist extrem un-sexy. Gleichzeitig ist es so, dass ich im realen Leben schon einmal eine gewisse Prominenz hatte, man mich also als Autor sofort in eine falsche „Schublade“ stecken würde. Bis dahin war es Marketing-Kalkül, ein Pseudonym zu wählen.

Es ist aber auch so, dass ich ja tatsächlich echte Recherchen für meine Werke ausführe – und dafür auch tatsächlich verdeckt arbeite. Die Vita, die ihr auf der Website offenbarung23.de nachlesen könnte ist echt und authentisch. Um auch diese Arbeiten ungestört fortsetzen zu können, war es ebenfalls wichtig, unerkannt agieren zu können.

Der Name „Jan Gaspard“ war eine parallele Idee von mir und meiner Ehefrau. Wir hatten beide gleichzeitig und unabhängig voneinander die Inspiration zu diesem bestimmten Namen. Da war es augenblicklich klar, dass das der richtige Name für den Erfinder dieser Geschichten war. Und es sollte sich zeigen, dass die auch für uns unfassbare Doppeldeutigkeit des Namens ein absoluter Segen war. – Die Macht der Intuition eben.


Frage: Im Forum ist die Geschichte zu finden, das wir den Genuss von O23 einer, sagen wir mal, etwas nörgligen und langen Autofahrt in den Urlaub zu verdanken haben?

Frage: Die Story ist insofern wahr, als dass ich bei diesen Autofahrten mit meiner Familie den unerhörten Wert von Hörbüchern und Hörspielen als zeitgemäßes, modernes Produkt erkannt habe. Ich wollte Hörspiele machen, seit ich als Kind die drei Fragezeichen verschlungen habe. Mich hat es immer enttäuscht, dass diese tollen Geschichten keinen „Kosmos“ hatten, keine übergeordneten Handlungsstränge nutzten. Dabei wäre das auch in Rocky Beach sehr gut möglich gewesen. Aber über Ansätze wie die Sache mit dem Rolls Royce und Justus` frühe Filmkarriere ging das leider nie hinaus.

Es dauerte dann über 20 Jahre, bis ich die richtige Story zusammen hatte. Und die entwickelte sich dabei quasi aus meiner normalen journalistischen Arbeit. Bei der bewussten Autofahrt verbanden sich dann die Träume von einst mit „meinen“ Themen und der Erkenntnis: Mensch, die Menschen haben die Hörspiele vergessen! Ich suchte dann den besten Hörbuch-Macher in Deutschland, um den zu überreden, ob er nicht Lust hätte, Hörspiele neu zu erfinden. Ich fand Lars Peter Lueg. Und ich musste ihn nicht überreden. Hörspiele hatte auch er bereits als eine persönliche Leidenschaft ausgemacht. Wieder eine dieser Duplizitäten. Und so haben wir uns zusammengetan, etwas völlig Neues zu entwickeln – Offenbarung 23.


Frage: Der Thread „Piraten“ ist einer der emotionalsten. Nicht nur das es um ein Thema geht, was wohl jedem „Schaffenden“ Magenschmerzen bereitet, es enthält auch den einzigen uns bekannten Ausschluss eines Forum-Users. Wie kam es dazu?

Jan Gaspard: Produktpiraten sind die größte, von der Öffentlichkeit immer noch unterschätzte Gefahr für Menschen, die Tonkunst als Erwerbszweck haben. Der Thread hat anfangs sehr gut funktioniert – es lief eine konstruktive Diskussion, wie man alternative Ideen entwickeln könnte, das Problem der illegalen Downloads kreativ auszuhebeln (wir entwickeln in der Tat da eine ganze Palette an neuen Möglichkeiten). User „Holger L“ (ich denke, um den geht es) hat die konstruktive Diskussion hartnäckig in eine destruktive Ecke getrieben, indem er immer wieder das Thema mit Belanglosigkeiten unterminierte und objektive Antworten missachtete. Ausgeschlossen wurde „Holger L“ aber meines Wissens nicht, nur offiziell verwarnt; er hat seine Beiträge irgendwann selbst gelöscht. Grundsätzlich suchen wir (ich) eine einvernehmliche Lösung in solchen Fällen, weil natürlich klar ist, dass ein Troll, dem wir den Zugang versperren, sich unter neuem Namen immer wieder neu anmelden kann. Ich persönlich denke, dass Holger L auch heute unter einer neuen Identität auf dem Board wieder aktiv ist – und zwar manchmal sehr spitze, aber deswegen nicht unwillkommene Beiträge liefert.


Frage: Ebenfalls in diesem Thread taucht die Userin/User Hannah auf. Vielen auch bekannt als Bundestrojaner. Seine/ihre Beiträge hier, wie auch in anderen Threads, lassen darauf schließen, dass sie/er der Szene rund um Boris F. angehörte. Auch du scheinst, wie aus deinen Posts hervorgeht, Hannah näher zu kennen. Was kannst du uns zu ihr/ihm sagen?

Jan Gaspard: Es gibt einen echten Hanna – und eine wahre Hanna. Es handelt sich um mehrere Personen (Hacker), die zum Teil aus dem persönlichen Umfeld von Tron und seiner Familie stammen und tiefer in den ganzen Themenzusammenhang hineinblicken als die meisten anderen. Unsere „Beziehung“ ist gewachsen, als diese Gruppe „Offenbarung 23“ und seine Macher anfangs als Fledderer des Erbes von Tron identifizierten; und dann irgendwann realisierten, dass wir – zumindest in Bezug auf den realen Tron – ganz ähnliche Interessen verfolgen; nämlich das Gedächtnis an Tron zu erhalten und „kritische Masse“ zu erzeugen, um die Hintermänner des wahren Geschehens ans Licht der Öffentlichkeit zu holen. Tron, alias Boris F., war eine reale Person. Und er starb unter gewaltsamen und ungeklärten Umständen. Das ist wirkliches Leben; und dahinter steckt eine wirklich, echte Bedrohung. Die echten „Täter“ leben noch. Hanna und sein Team sind diesen Täter dichter auf den Fersen als irgendjemand sonst. Und um es ganz klar zu sagen: Das ist kein Marketinggag. Es ist absolut die brutale Wirklichkeit.


Frage: Du sprichst in deinen Postings gerne mal von Türen, die, wenn man sie einmal durchschritten hat, kein Zurück mehr zulassen. Wie meinst du das und welches war deine „Tür“?

Jan Gaspard: Wenn man bestimmte Dinge, Zusammenhänge begriffen hat, kann man sich der Erkenntnis und der Wahrheit, die man dann sieht, nicht mehr entziehen – es gibt kein Zurück mehr. Ich war im Jahr 2002 unter dem Eindruck der 9/11-Anschläge als Consultant eines großen Beratungsunternehmens während eines Kongresses der 90 größten Wirtschaftsbosse der Welt dafür verantwortlich, den damals amtierenden Bundeskanzler für seine Keynote zu briefen. Ich war dann auch geduldeter Zuhörer des Kongresses – und ich hörte dort eine Diskussion über Maßnahmen, die die westliche Welt ergreifen könnte, um die offensichtliche Terrorgefahr zu minimieren. Es wurden verschiedene Szenarien entworfen, vorgestellt und diskutiert. Die Entscheidung fiel damals unter anderen für eine schrittweise Erhöhung des Ölpreises, um durch eine Verteuerung des Treibstoffs die Mobilität konspirativer Kräfte einzuschränken. Man einigte sich auf ein Preisfixing von 100 Dollar pro Barrel Rohöl bis Ende 2007. Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mich die daraufhin einsetzende Preisexplosion an den Rohölmärkten entsetzte. Durch diese Tür werde ich nie wieder zurückkommen!


Frage: Du sprachst am 25. Oktober 2007 im Thread „Diskussionen zu anderen Hörspielen“ eine von dir geplante neue Hörspielreihe an. Kannst du uns evtl. schon ein paar kleine Einblicke gewähren?

Jan Gaspard: Nein, viel zu früh. Es sind nichts als Ideen; und die sind nicht ausgegoren.


Frage: Welche der mittlerweile 20 Folgen von Offenbarung 23 liegt dir besonders am Herzen und warum?

Jan Gaspard: Mein Liebling ist „Das Wissen der Menschheit“, auch die Folge „Die Pyramiden-Saga“ hat bei mir eine Sonderstellung. Beide liefern aus meiner Sicht Antworten auf die wirklich größten Fragen der Menschheit – einfache Antworten auf Fragen, die die ganze Menschheitsgeschichte beeinflusst haben. Bei „Das Wissen der Menschheit“ habe ich meinen ganz persönlichen kleinen „Faust“ geschrieben – mich an den Grund aller Dinge angenährt. Das Produktionsteam war sehr, sehr skeptisch, ob dieses sehr abstrakte und theoretische Werk funktionieren würde. Zum Erstaunen aller haben viele Fans „Wissen der Menschheit“ zu ihrer Lieblingsfolge erkoren. Ich habe mich wahnsinnig drüber gefreut; und es hat die Sichtweise aller an O23 beteiligten verändert, wie diese Hörspielserie eigentlich funktioniert.


Frage: Am 11. Dezember 2007 kamen die neuen Folgen von O23, „Angst!“ und „Pyramiden-Saga“, endlich in die Läden. Was gibt es Neues?

Frage: Angst! ist heftig; und sehr, sehr politisch. Wer es schon gehört hat, ist noch ein wenig mehr erschrocken über unsere augenblickliche gesellschaftliche Wirklichkeit. Was besonders ist: Der Plot spielt innerhalb weniger Stunden in nur einer Nacht, und ist temporeicher als alle bisherigen Folgen. „Die Pyramiden-Saga“ durchbricht das bekannte Raster der Hörspiele und ist, wie ich finde, wunderschön poetisch geworden. Trotzdem gibt es auch hier sehr viel Neues zu entdecken, wie zum Beispiel eine – wie ich meine – sehr gute Antwort darauf, wie die Pyramiden gebaut wurden; und warum dieser Bauboom so plötzlich endete, wie er begonnen hatte.


Frage: Die Leute die das Glück bzw. Können besaßen, das Rätsel der 4. Staffel zu lösen bekamen einen Klappentext für deinen 3. Roman. Worum wird es gehen und wann wird er erscheinen?

Jan Gaspard: Der 3. Roman ist eigentlich nicht der 3. Roman der O23-Reihe. Er erscheint unter einem anderen Pseudonym, unter einem ganz anderen Thema und einem anderen Genre. Es ist ein historischer Roman, der aber doch an verschiedenen Stellen Schnittstellen aus „Offenbarung 23“ aufgreift – beispielsweise bei der Bedeutung der Tempelritter, dem Gebrauch von historischen Symbolen, der Geschichte der Alchemie, dem Auftauchen bestimmter Personen. Ursprünglich war es nicht geplant, meine Autorenschaft für dieses Werk zu offenbaren – aber ich glaube, man hätte mich stilistisch sowieso sofort identifiziert. Und die Themen aus dem neuen Buch sind eine Bereicherung für jeden O23-Hardcore-Fan.


Frage: Hast du vielleicht noch etwas, das du gerne loswerden würdest?

Jan Gaspard: Ich finde es gewaltig, was ihr macht. Ich bin ein sehr emotionaler Mensch (auch ein Grund für die Pseudonyme, hinter denen ich mich verstecke) – ich habe wirklich vor Rührung geweint, was die Fans von Offenbarung 23 auf die Beine stellen – die Forumtreffen, diesen Podcast. Ich war beim Live-Hörspiel in April in Berlin im Publikum, und hab die Menschenmassen dort gesehen, habe beim Warten vor der Kasse gehört, wie die Leute von ihrer Anfahrt aus allen Teilen Deutschlands berichteten, nur um bei diesem Live-Hörspiel dabei sein zu können. Es macht mich sehr glücklich, die Menschen mit meiner Arbeit in dieser Weise zu erreichen. Und soviel von euch, eurer Zeit und eurem Leben dafür zurückzubekommen.

Podcast-Redaktion: Vielen Dank, dass du uns ein wenig Einblick in die Welt von Jan Gaspard gewährt hast. Wir freuen uns aufs nächste Mal!

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