(openPR) München, 16. Januar 2008 - Dr. Oliver Hermes, Mitbegründer von Berger Baader Hermes Digital (München) und bis zum Ende letzten Jahres als Geschäftsführer der an WPP verkauften Agentur Baader Hermes (Hamburg) tätig, steigt ins operative Geschäft von Berger Baader Hermes ein.
Was verändert sich?
BBH wurde vor sieben Jahren als reine digitale New Media-Agentur gegründet. Seit Anfang 2007 wurde das Leistungsspektrum systematisch um Dialogmarketing und Mobile Marketing erweitert und entsprechende Spezialisten (z. B. Christopher Quente als CD, siehe Pressinfo vom 06.06.2007) an Bord genommen. Die meisten Kunden werden heute bereits (auf deren ausdrücklichen Wunsch) online/offline betreut.
Ab 2008 wird mit Know-how und direktem Involvement von Dr. Oliver Hermes der Bereich Markenstrategie, Markenpositionierung, Klassik aufgebaut. Für Berger Baader Hermes ist das ein weiterer entscheidender Schritt im Zuge der Neupositionierung als Agentur für kreative und interaktive Markenführung.
Damit verändert sich die Positionierung der Agentur. BBH wird zu einer „universellen“ Kreativagentur ausgebaut, in der die verschiedenen Spezialisten (im Gegensatz zu den Unit-Systemen der Networks organisch und schnittstellenfrei) zusammenarbeiten; will besagen: auf gleicher Augenhöhe Kommunikationsideen entwickeln, die dann „nahtlos“ in sämtliche Kommunikationskanäle geliefert werden.
Ein organischer Multichannel-Ansatz, den es, wenn man genau hinschaut, in dieser Form im Markt so gut wie nicht gibt, dem allein aber die Zukunft gehört (heißt: reine Klassikagenturen, wie auch reine Onlineagenturen werden in einigen Jahren nicht mehr existieren).
Was folgt daraus konkret?
BBH nennt sich zukünftig „Agentur für kreative und interaktive Markenführung“. Das „Digital“ im Namen entfällt. Sie wird ganzheitlich beraten und umsetzen und durch die neue personelle Aufstellung in Konkurrenz zu „klassischen“ Werbeagenturen treten, wenn es um die Entwicklung von Markenstrategien und -positionierungen geht.
Was bleibt?
Die Herkunft der Agentur ist online/interactive/digital. Dieser Kompetenzschwerpunkt wird erhalten bleiben. Wir glauben, dass Markenführung zukünftig ohne Online-Know-how nicht mehr möglich sein wird. Wir glauben sogar, dass Markenpositionierungen und -strategien immer stärker aus dem Online-Bereich heraus entwickelt werden müssen, insb. wenn es sich um junge und mobile Zielgruppen handelt.











