(openPR) Das aktuelle Album „Ruhe vor dem Sturm“ von Juliane Werding ist auf Platz 7 in die Trendcharts von Music-Control eingestiegen. Damit zählt auch im nunmehr 36. Jahr ihrer Bühnenkarriere die Sängerin, die ihre Karriere 1972 mit „Am Tag, als Conny Kramer starb“ startete, immer noch zu den ganz Großen im deutschen Musikgeschehen. Ab 13. Februar ist sie mit neuen und alten Hits in den deutschen Konzerthallen unterwegs.
Bereits 1972 passte Juliane Werding nicht in die engen Grenzen des deutschen Schlagers. Erst recht unangepasst ist die erwachsene Künstlerin, der mit "Ruhe vor dem Sturm" ein reifes und beeindruckendes Werk gelungen ist. Zusammen mit ihren Produzenten Harald Steinhauer und Frankie Chinasky nahm sie aufwändig produzierte Songs fernab der synthetischen Billigsounds auf, unter denen so viele aktuelle Schlagerproduktionen leiden. Zudem schreckt die Sängerin und Songwriterin auch vor harten Gothic-Gitarren nicht zurück, die das Album bei "Advocatus Diaboli (Einspruch, Euer Ehren)" mit einem unruhigen Finale ausklingen lassen.
„Juliane Werding legt hier zweifellos eines der besten Alben ihrer langen Karriere vor.“ (Kino.de)
„Mal atmosphärisch-fragil, mal kraftvoll-bombastisch. "Ruhe vor dem Sturm" - das ist 100 Prozent Juliane Werding. Ihre Fans werden dieses Album lieben!“ (SWR-online)
„Juliane ganz groß! Eine grandiose Künstlerin.“ (musicload.de)
„Wandlungsfähig und doch unverwechselbar - so lässt sich Juliane Werding am besten beschreiben. In ihrer langen Karriere hat die Sängerin von Hippie-eskem Liedermachertum über 80er-Jahre-Pop bis hin zu fernöstlich geprägtem Mystizismus so ziemlich alle Stilrichtungen abgedeckt, denen sich eine Frau mit ihrer Gitarre widmen kann - und ist sich selbst dabei stets treu geblieben. Ihr neues Album zeigt sie einmal mehr in absoluter Hochform - 12 abwechslungsreiche Songs voller Emotion und unbändiger Kreativität.“ (RTL.de)
Hörproben und Videoclip auf www.juliane-werding.de
Tourtermine & Presseinfos www.juliane-werding.de/presselounge
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Über das Unternehmen
1970 nahm Juliane Werding ein Demoband auf und schickte es der Fernsehsendung Talentschuppen des Südwestfunk. Daraufhin wurde sie zu einer Vorentscheidung eingeladen, die sie gewinnen konnte. Ein Jahr später folgte der erste Auftritt im Talentschuppen mit dem Lied Mein erster Weg von Udo Jürgens. Bereits vor der Sendung erhielt sie ihren ersten Plattenvertrag.
Der musikalische Durchbruch gelang ihr im Frühjahr 1972 mit der Veröffentlichung von Am Tag als Conny Kramer starb, der deutschen Version des The Band-Hits The Night They Drove Old Dixie Down (1969). Der Titel erreichte den ersten Platz der deutschen Charts und konnte sich 14 Wochen lang in den Top-Ten halten. Er verkaufte sich über eine Million Mal; das darauffolgende Album In tiefer Trauer 100.000 Mal. Am Ende des Jahres wurde Werding mit der Goldenen Europa der Europawelle Saar und dem goldenen Bravo Otto als beliebteste Sängerin des Jahres ausgezeichnet.
1973 absolvierte Werding die Mittlere Reife und ging danach zwei Jahre auf die Handelsschule.
Unter der Regie ihres neuen Produzenten Gunter Gabriel entstand 1975 die Single Wenn du denkst du denkst, dann denkst du nur du denkst. In den Charts erreichte die Platte Platz 4. Es folgte das gleichnamige dritte Album, das mit dem Bravo Otto und dem Silbernen Löwe von RTL ausgezeichnet wurde.
1979 wirkte sie zum ersten Mal als Schauspielerin in dem Film Palermo oder Wolfsburg mit, der unter der Regie von Werner Schroeter gedreht wurde.
Nach der Ausbildung als PR-Frau 1982 arbeitete Werding in einer großen Münchener PR-Agentur. Mit Nacht voll Schatten, der Cover-Version von Mike Oldfields Moonlight Shadow, gelang ihr 1983 ein großer Hit.
Mit Geh' nicht in die Stadt (heut Nacht) und Sonne auf der Haut, Nik Kershaws Wouldn't it be good, gelingen ihr nicht nur in Deutschland, sondern auch in den Benelux-Staaten 1984 weitere Volltreffer. Zusammen mit dem Münchner Produzenten und Komponisten Harald Steinhauer und Texter Dr. Michael Kunze erschien im November das achte Album Ohne Angst.
1985 kündigte Werding ihren PR-Job und begann eine Ausbildung als Heilpraktikerin. Für das Album Ohne Angst wurde ihr im selben Jahr die Goldene Stimmgabel verliehen. Auf die Single Stimmen im Wind, die später zum Song des Jahres gekürt wurde, folgte 1986 das neunte Album Sehnsucht ist unheilbar. Das Album war über ein Jahr in den Charts und wurde für 750.000 Einheiten mit Platin und Triple-Gold ausgezeichnet. Auch die Singles Das Würfelspiel und Sehnsucht ist unheilbar gingen in die Top 30.
Im Sommer 1987 wurde ihr Sohn Gabriel geboren, zwei Jahre später Tochter Charis Maria. Im gleichen Jahr beendete Werding ihre Ausbildung als Heilpraktikerin mit dem Examen und eröffnete eine Praxis in München. Weiterhin wurde sie in Berlin vom ZDF als Künstlerin des Jahres mit der Berolina ausgezeichnet und erhielt abermals die Goldene Stimmgabel.
Udo Arndt und Ex-Spliff-Keyboarder Reinhold Heil produzierten 1990 das zwölfte Album Zeit für Engel, das ebenfalls Gold-Status erreichte. Werding veröffentlichte in diesem Jahr mit ihrem Kollegen Werner Stumpf ihr erstes Buch Mit ganzer Kraft gesund. Das 13. Album Zeit nach Avalon zu geh´n produzierte Armand Volker (Münchener Freiheit) 1991 für Werding. Wie bereits in den 80er Jahren steuerte Harald Steinhauer etwa die Hälfte der Titel bei, die andere Hälfte schrieb sie selbst mit Andreas Bärtels. Werding erhielt abermals die Goldene Stimmgabel als erfolgreichste Künstlerin.
Zusammen mit Andreas Bärtels und Mats Björklund tritt Werding 1992 erstmals selbst als Produzentin in Erscheinung. Das 14. Album Sie weiß, was sie will und die gleichnamige Single hielten sich drei Monate in den Top 100 der Charts. Ein Jahr später erhielt sie daraufhin die Goldene Stimmgabel. Du schaffst es, einer Cover-Version des Roy Orbison-Hits You got it, sowie das gleichnamige 15. Album wurden 1994 veröffentlicht. Die zweite Single Engel wie Du sang Werding zusammen mit Viktor Lazlo und Maggie Reilly. Dieses Trio absolvierte im Herbst eine überaus erfolgreiche Deutschlandtournee durch 20 Städte. Nach Veröffentlichung der dritten Single aus Du schaffst es etablierte sich Werding 1995 als Live-Künstlerin auf gefeierten Solotourneen. Zum fünften Mal in ihrer Karriere erhielt Werding die Goldene Stimmgabel.
Für die ARD-Serie Drei mit Herz steuerte Werding 1999 das Titellied Alles kann passier´n bei. Bei der Verleihung der Goldenen Europa singt sie das Duett "I remember" mit Poplegende Howard Jones. Zur Veröffentlichung von Der Weg 1972 - 1999 tourte sie im Jahr 2000 mit ihrer 8-köpfigen Band durch Deutschland und spielte wegen des großen Erfolges insgesamt auf 27 Konzerten. Sie spielte unter anderem jeweils zweimal im ausverkauften Friedrichstadtpalast in Berlin sowie im Kulturpalast Dresden. Gegen Ende des Jahres absolvierte sie einen Schauspielkurs und spielte eine Rolle in dem Theaterstück Die Vagina-Monologe von Eve Ensler. Das Stück wurde im Münchner Metropol-Theater aufgeführt.
Zusammen mit ihrem Partner Uwe Birnstein veröffentlicht sie im September 2001 ihr zweites Buch Sagen Sie mal, Herr Jesus ... - und andere Interviews mit Menschen der Bibel (Gütersloher Verlagshaus). Im Juni und Juli stand Werding wieder auf der Bühne des Münchener Metropol-Theaters und spielte eine neu inszenierte Fassung der Vagina-Monologe.
Das 20. Album, das im Sommer 2004 mit dem vieldeutigen Titel Die Welt danach zusammen mit der ersten Juliane Werding-DVD veröffentlicht wurde, erreicht Platz 36 der internationalen Charts.
Ihr 21. Album Sehnsucher erschien 2006 gefolgt von dem gleichnamigen Buch Sehnsucher - 7 Wege, mit der Sehnsucht zu leben. Im Herbst gehen Juliane Werding & Band wieder auf Tournee. Das gefeierte Programm erschien wenige Wochen später im Januar 2007 als Live-CD.