(openPR) Jennifer Kliem ist NRWs beste Hotelkauffrau im Ausbildungsjahr 2006/ 2007. Ihre Ausbildung absolvierte die 22-jährige im Renaissance Bochum Hotel, dessen Hauptgeschäft die Unter-bringung von Geschäftsreisenden sowie die Durchführung von Tagungen, Veranstaltungen und Kongressen liegt.
Toller Erfolg für Jennifer Kliem und ihren Ausbildungsbetrieb, das Renaissance Bochum Hotel: Die 22-jährige erreichte bei ihrem Abschluss nicht nur eine der höchsten Gesamtpunktzahlen aller Auszubildenden im Bereich der IHK im mittleren Ruhrgebiet, in ihrem Ausbildungsberuf als Hotelkauffrau war sie gleichzeitig auch die Beste in ganz Nordrhein-Westfalen. Platz 1 erreich-te Kliem zudem unter den Nachwuchskräften innerhalb des Business Councils von Marriott in Zentral Deutschland. Zu diesem gehören Tophotels wie z.B. das Frankfurt Marriott Hotel, Re-naissance Düsseldorf Hotel, Köln Marriott Hotel und das Renaissance Karlsruhe. Lohn für die sehr gute Leistung: vom Renaissance Bochum Hotel gibt es eine Festanstellung.
In den letzten drei Jahren hatte Kliem die Aufgaben einer Hotelkauffrau von der Pike auf ge-lernt. Die Voraussetzungen waren gut, denn wer einen Ausbildungsplatz im Renaissance Bo-chum Hotel bekommt, der hat bereits eine ganze Reihe von Erwartungen erfüllt. „Dazu zählen neben Fremdsprachenkenntnissen ein umfangreiches Allgemeinwissen und eine solide schuli-sche Grundausbildung kombiniert mit der nötigen Portion Freundlichkeit, die auch in Stresssi-tuationen nicht verloren gehen darf. Nur so können wir unsere Gästen aus aller Welt zufrieden stellen“, erläutert Hoteldirektor Dirk Kahle.
Im Laufe der Ausbildung hat Kliem alle Bereiche und Herausforderungen des Hotels kennen gelernt. Sie hat Gäste an der Rezeption freundlich in Empfang genommen, diese ein- oder ausgecheckt, sie hat im Vertrieb und Marketing sowie Reservierung Buchungen angenom-men und sie hat im Restaurant Speisen und Getränke serviert. Genauso wichtig: die Arbeit in den 174 Zimmern und 3 Suiten des Hotels. Hier lautete eine der wichtigsten Aufgaben Betten beziehen. Es galt, das 2,2 mal 2 Meter große Bettlaken absolut faltenfrei auf die Matratze zu bringen. Anschließend mussten sechs Kissen bezogen und nach einer festen Vorgabe auf
dem Bett platziert werden. Das Ziel war klar: Alles soll möglichst einladend wirken und Erho-lung versprechen, schließlich ist es vor allem das Bett mit dem ein Hotel sein Geld verdient.
Für Kahle sind auch diese Erfahrungen für den weiteren beruflichen Werdegang wichtig: „Neben der Hilfsbereitschaft an der Rezeption, der Freundlichkeit im Restaurant und der Kochkünste der Küche ist ein tadelloses Zimmer ein weiterer, entscheidender Beitrag dafür, dass sich Gäste wohl fühlen und wiederkommen.“ Ebenfalls großen Wert legt Kahle auf inter-ne Schulungen zu Praxisthemen sowie auf eine persönliche Betreuung und regelmäßige Kon-trolle der Schulleistungen der Auszubildenden.
Der Erfolg gibt ihm und seinen Mitarbeitern Recht. Insgesamt beschäftigen die Marriott Hotels im Ruhrgebiet, zu dem auch noch das COURTYARD by Marriott Bochum Stadtpark und das COURTYARD by Marriott Gelsenkirchen gehören, momentan 65 Auszubildende in den Berei-chen Hotelkaufleute, Hotelfach- sowie Restaurantfachleute und Köche. „Diese Verantwor-tung als Ausbildungsbetrieb übernehmen wir gerne und wer den richtigen Einsatz zeigt, hat auch gute Chancen, seinen Weg bei uns oder in der internationalen Hotelkette Marriott zu machen“, so Kahle.
Wer Interesse an einer Ausbildung in den Marriott Hotels im Ruhrgebiet hat, kann sich direkt an das Renaissance Bochum Hotel wenden und seine Unterlagen an die Personalabteilung sen-den. www.marriott.de/qbobr











