(openPR) Das Deutsche Patentgericht in München hat das Patent der fetra – Fechtel Transportgeräte GmbH auf das von ihr entwickelte Steck- und Schraubsystem zum Verbinden der Fahrrahmen und Aufbauteile von Transportwagen jetzt endgültig und unwiderruflich bestätigt. Vorausgegangen war dieser Entscheidung eine jahrelange juristische Auseinandersetzung zwischen fetra und Mitbewerbern des Unternehmens.
BORGHOLZHAUSEN - „Wir freuen uns über den endgültigen Bescheid des Patentgerichts. Seit der Patentanmeldung im Jahr 1989 haben wir sehr viel Energie in das Verfahren gesteckt, das hat sich jetzt ausgezahlt“, berichtet Hinrich Fechtel, Fertigungsleiter bei fetra. Die Bestätigung des Schutzrechts eröffnet dem Unternehmen nun die Möglichkeit, rechtlich gegen Nachahmer vorzugehen. Das patentierte Steck- und Schraubprinzip ist zentraler Bestandteil aller fetra-MultiVario-Transportwagen, die in einem äußerst flexiblen Baukastensystem angeboten werden. Dieses System besteht aus einem Basiswagen, der in vier unterschiedlichen Größen erhältlich ist. Aus dem Basiswagen lassen sich mit Hilfe von Systemteilen verschiedenste Transportwagen wie zum Beispiel Schiebebügelwagen, Tischwagen und Etagenwagen erstellen. Die Systemteile werden in spezielle Eckhülsen am Basiswagen eingesteckt und verschraubt. Dabei entsteht eine spielfreie Verbindung, die durch eine zweifach konische Lagerung in den Eckhülsen genauso stabil ist wie eine Schweißverbindung. Jochen Fechtel, Vertriebsleiter bei fetra, bringt die Vorteile dieses Systems auf den Punkt: „fetra-MultiVario-Transporter sind genauso stabil wie fest verschweißte Konstruktionen, lassen sich jedoch nachträglich verändern und ergänzen. Auch der Austausch von einzelnen Teilen der Konstruktion ist schnell und einfach möglich. Ein echter Mehrwert für den Kunden!“
Informationen zu fetra-Produkten erhalten Interessenten im Internet unter www.fetra.de oder im Fachhandel.













