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Arztrechnungen einfach nicht bezahlen?

12.01.200813:38 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Arztrechnungen einfach nicht bezahlen?
ECOVIS Vorberg - Recht und Steuern in der Medizin
ECOVIS Vorberg - Recht und Steuern in der Medizin

(openPR) Wirtschaftskrise, hohe Arbeitslosigkeit und steigende private Überschuldung: Die Zahlungsmoral in Deutschland hat stark nachgelassen. Auch immer mehr Arztrechnungen werden verspätet – oder überhaupt nicht bezahlt. Der Gründer der Medizinrechtskanzlei ECOVIS Vorberg, Sebastian Vorberg, erklärt, wie Ärzte Ihr Inkasso erfolgreicher machen, ohne das sensible Arzt-Patienten-Verhältnis oder sich selber durch weitere Kosten zu belasten.



Die Arztrechnung auf die lange Bank zu schieben ist verlockend. Insbesondere, wenn eine private Krankenversicherung eingeschaltet ist und diese schon an den Patienten bezahlt hat. Ein Urlaub, ein Flatsvreen ein I-Phone ... dann die Arztrechnung bezahlen? Das fällt häufig schwer.

„Wie überall ist auch beim Thema ‚offene Rechnungen’ Prävention die beste Medizin. Im ersten Schritt sollte gecheckt werden, ob die Adresse des Patienten stimmt. Das lässt sich am einfachsten dadurch überprüfen, dass Sie Ihrem Patienten vor Behandlungsbeginn einen schriftlichen Kostenvoranschlag per Brief schicken. Kommt der Brief zurück, ist klar: die Adresse stimmt nicht. Im zweiten Schritt ist eine Abklärung der Bonität sinnvoll, was heute online möglich ist. Das gilt vor allem für nicht versicherte, teurere Leistungen“, erklärt Rechtsanwalt Vorberg. „Damit lässt sich bereits ein Großteil der Probleme im Vorwege verhindern.“

Für weiterhin säumige Patienten hat Rechtsanwalt Vorberg das bisher einzigartige „Ärzte Nominal Inkasso“ (ÄRNI) entwickelt. „Der Arzt erhält im Erfolgsfall die komplette Rechnungssumme plus Zinsen. Er trägt keine Anwaltskosten. Und es ist keine Einwilligung des Patienten erforderlich.“ Das von führenden Arztrechtkanzleien unterstütze Inkassoverfahren ÄRNI motiviert säumige Zahler sanft – aber wirksam – in vier Stufen: Wenn das höfliche Aufforderungsschreiben des Anwalts nicht zum Erfolg führt, wird ein gerichtliches Mahnverfahren eingeleitet. Bei Widerspruch kommt es zu einem Gerichtsverfahren – und, wenn nötig, folgt das Vollstreckungsverfahren. Sebastian Vorberg: „In den meisten Fällen bezahlen die Patienten bereits bei der ersten Stufe.“

Durch ein jetzt neu eingeführtes Abtretungsverfahren trägt der Arzt beim Ärzte Nominal Inkasso ab sofort für die gerichtliche Beitreibung unbestrittener Arzthonorare keinerlei Kostenrisiko mehr. Rechtsanwalt Vorberg: "Berufsrechtliche und Datenschutzbestimmungen werden vollständig eingehalten und wir schaffen eine optimale Zahlungsmoral für den Arzt ohne weitere Kostenrisiken. Das ist derzeit einzigartig in Deutschland."

Weitere Informationen unter www.medizinanwalt.de

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