(openPR) München, 10. Januar 2008 - DataCore Software, der führende Softwareanbieter für Speichervirtualisierung, bietet mit dem „VM Starter SAN“ ab sofort ein Einstiegspaket, das insbesondere für virtuelle Server-Umgebungen optimiert ist. Das Software-Bundle läuft als vorkonfigurierte iSCSI-Speicherlösung auf allen herkömmlichen Servern und Blade-Farmen und kann ohne zusätzliche Hardware direkt in die virtuellen Maschinen integriert werden. Das „VM Starter SAN“-Paket bietet Funktionen wie Auto Failover, performante Speicherbereitstellung, Datensicherung und Migration. Mit einem Einstiegspreis von unter 3.000 Euro adressiert es insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, die eine flexible, kostengünstige Speicherlösung für die Virtualisierung suchen.
Das „VM Starter SAN“-Paket läuft auf allen namhaften virtuellen Server-Plattformen (VMware, Microsoft, Oracle, SUN oder Citrix XenServer etc.), unterstützt zwei Terabyte Netto-Kapazität und integriert Funktionen wie Auto Failover/Failback zur Ausfallsicherung, Thin Provisioning für die optimale Speicherauslastung, SANmotion™ zur Datenmigration im laufenden Betrieb, Perfomance-Beschleunigung durch Caching sowie Snapshots für die Datensicherung.
Die Einstiegslizenz kann flexibel für höhere Kapazität, den Einsatz mit Fibre Channel oder für Hochverfügbarkeits- und Disaster Recovery-Szenarien erweitert werden. Redundant ausgelegt bieten die Pakete echte Hochverfügbarkeit durch die synchrone Datenspiegelung zwischen zwei lokalen Systemen. Mit der integrierten Technologie für die asynchrone Datenreplikation über IP können auch ausgelagerte Notfallrechenzentren ohne großen Aufwand eingerichtet werden. Die SAN-Funktionen der Software-Lösung bleiben dabei über Hardware-Generationen hinweg erhalten.
Investitionssicherheit durch Software-Portabilität
Ein großer Pluspunkt des DataCore-Ansatzes liegt in der Software-Portabilität, die Vorteile gegenüber Appliance-Lösungen bietet. „Heutzutage werden verschiedene virtuelle Umgebungen getestet, bevor man sich auf einen bestimmten Anbieter festlegt. DataCores „VM Starter SAN“-Paket ist dafür ein sehr leistungsstarkes Werkzeug, das IT-Abteilungen das Einrichten eines kostengünstigen iSCSI-SAN mit einer beliebigen Kombinationen aus virtuellen Maschinen wie VMware, Xen und Microsoft, physischen Servern und Blade-Systemen ermöglicht“, sagt Jack Fegreus, President bei Open Bench Labs, einem unabhängigen Testlabor in den USA. „Viele Anwender und Integrationsdienstleister, die im Windows-Umfeld agieren, suchen händeringend nach bezahlbaren Lösungen für Disaster Recovery und Auto Failover in Virtualisierungsprojekten. Dasselbe gilt für Großunternehmen mit vielen Niederlassungen wie beispielsweise Banken. DataCore bringt mit seiner Lösung ausfallsichere Datensicherung und Disaster Recovery der Enterprise-Klasse zu einem bezahlbaren Preis.“
DataCores „VM Starter SAN“ basiert auf der SANmelody™-Plattform und kann wie SANsymphony™ für größere Anforderungen und Traveller CPR für die kontinuierliche Datensicherung auf physischen wie auch auf virtuellen Maschinen (VMs) aufgesetzt werden. DataCore unterstützt dabei alle gängigen Anbieter von Servervirtualisierung, darunter VMware, Oracle, Citrix, Sun und Microsoft. Die Software konsolidiert dabei den gesamten Netzwerkspeicher in das SAN und stellt ihn Systemen unter Linux, MacOS, Microsoft, Netware und diversen UNIX-Derivaten zur Verfügung - bei optimierter Auslastung und Performance der Speicherressourcen.
Das „VM Starter SAN“ ist ab sofort über DataCore-Fachhändler für rund 2.800 Euro erhältlich. Anwender haben jederzeit die Möglichkeit, die gewählte Plattform bei steigenden Anforderungen investitionssicher auszubauen: Beim Erwerb höherer Versionen für zusätzliche Kapazität oder weitere Optionen fällt lediglich der Differenzbetrag zur Einstiegsversion an. Weitere Informationen über das VM Starter SAN stehen unter www.datacore.com zur Verfügung.


